Glamour-Stress

Nur 59 Sekunden! Victoria Swarovskis ESC-Wahnsinn

Beim Finale des Eurovision Song Contest zählt jede Sekunde, das gilt vor allem für Moderatorin Victoria Swarovski. Die 32-Jährige steht beim Mega-Event nicht nur vor Millionenpublikum auf der Bühne, sondern muss auch unter enormem Zeitdruck mehrere Outfitwechsel meistern. 

Im Gespräch mit der Bild verriet die 32-Jährige, wie stressig die Vorbereitungen hinter den Kulissen wirklich sind. Besonders ein geplanter Kleiderwechsel sorgt offenbar für Nervosität: „Da habe ich genau 59 Sekunden Zeit, mich umzuziehen. Ich bin auch sehr gespannt, ob wir das hinkriegen“, sagte Swarovski der Zeitung.

„Der Reißverschluss muss halten“

Beim ESC geht es für die Moderatorin nicht nur um die perfekte Moderation, sondern auch um den großen Glamour-Faktor. Schon im Vorfeld habe sie sich intensiv Gedanken über ihre Looks gemacht. „Ich habe mir unfassbar viele Gedanken gemacht, ob ich etwas Spektakuläres oder eher etwas Reduziertes anziehen soll“, erzählte Swarovski der Bild. Sicher sei jedenfalls: „Es wird viele Outfit-Changes geben.“

Besonders wichtig scheint dabei ein Detail zu sein: „Der Reißverschluss muss halten – alles andere wäre blöd“, scherzte sie. Gleichzeitig deutete die Moderatorin an, dass ihre Kleider nicht gerade auf viel Stoff setzen: „Es ist auf jeden Fall nicht so viel Stoff.“

Millionenpublikum schaut zu

Gemeinsam mit Schauspieler und Comedian Michael Ostrowski führt Swarovski durch eines der größten TV-Events der Welt. Millionen Zuschauer verfolgen den ESC live, entsprechend groß ist der Druck. „Ich muss ruhig bleiben, langsamer sprechen – sonst merkt man die Aufregung sofort“, erklärte die Moderatorin gegenüber der Bild. Gerade bei Liveshows könne jederzeit etwas schiefgehen – wichtig sei deshalb, spontan reagieren zu können.

Für Swarovski ist der ESC zugleich ein Karriere-Meilenstein. Ihr Ziel sei es, sich längst nicht nur über ihren berühmten Namen zu definieren. Ihr persönliches Motto: niemals aufgeben. „Gib niemals auf. Ich sage immer: aufstehen, Krone richten, weitergehen. Nie aufgeben. Immer weiter seinen Traum leben“, sagte sie der Bild.

Auch Michael Ostrowski schwärmte von der Zusammenarbeit mit seiner Kollegin. „Die Vici war von Anfang an offen und lustig und wir haben uns vom ersten Augenblick an gut verstanden und wussten – es passt“.

Wem Swarovski beim ESC die Daumen drückt, behält sie allerdings für sich. Neutralität sei Pflicht. „Am Ende zählen der Song und die Stimme – der Zuschauer entscheidet“, erklärte sie. Ihr Rat an die Kandidaten: „So eine große Bühne verträgt viel – da kann man schon mal auf die Kacke hauen.“

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten