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Donaubrücke Stein-Mautern: Verkehrskonzept fixiert

Umleitung und Teilsperre ab Montag, 18. Mai 2026 um 7 Uhr.

Nach den im Zuge der Brückenprüfung festgestellten Schäden an Bauteilen der Donaubrücke Stein-Mautern wurde nun das Verkehrskonzept für die weitere Nutzung der historischen Donauquerung festgelegt. Die Maßnahmen sind erforderlich, um eine Totalsperre abzuwenden, die Verkehrsbelastung zu reduzieren und damit die Verkehrssicherheit aufrechtzuerhalten. "Niemand will die Donaubrücke sperren. Unser Ziel ist klar: So viel Verkehr wie unter sicheren Bedingungen möglich weiterhin über die Brücke zu führen. Genau deshalb setzen wir jetzt alle notwendigen Maßnahmen, um die Donaubrücke auch weiterhin offenhalten zu können“, so NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ).

Die nächsten Vorhaben

Ab Montag, 18. Mai um 7 Uhr, wird die Donaubrücke nur noch einstreifig in beide Richtungen geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt. Weiterhin direkt nutzbar bleibt die Brücke für Radfahrer, Fußgänger, Mopedfahrer, Leichtkraftfahrzeuge und Krankenfahrstühle sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge bis 5 Tonnen Gesamtgewicht. Seitens des NÖ Straßendienstes wird auch eine weitere Nutzung der Donaubrücke durch Motorräder befürwortet und wurde zur Prüfung durch den Verkehrssachverständigen angeregt. Die endgültige Entscheidung darüber obliegt jedoch der zuständigen Verkehrsbehörde. Der entsprechende Bescheid wird Anfang kommender Woche erwartet.

Was bedeutet das konkret?

Der PKW- und LKW-Verkehr wird über die in beide Fahrtrichtungen zweispurige St. Pöltner Brücke im Zuge der B37 umgeleitet. Ausgenommen davon sind Blaulichtfahrzeuge im Einsatzfall. Die Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung der neuen Verkehrsführung und der Umleitungsmaßnahmen laufen bereits. Im Zuge der erforderlichen Markierungs-, Beschilderungs- und Montagearbeiten kann es insbesondere am Mittwoch, 13. Mai im Bereich der Donaubrücke zu temporären Verkehrsbehinderungen und kurzfristigen Einschränkungen kommen.

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