Power-Paar
Victoria Swarovski und Mark Mateschitz: Liebes-Abenteuer neigt sich dem Ende zu
15.01.2026Am Samstag geht die Wüsten-Rallye nach insgesamt 13 Etappen zu Ende. Bisher haben sich beide tapfer geschlagen – außerdem sind sie als Paar noch weiter zusammengewachsen.
8.000 Kilometer durch Sanddünen, Gebirgsketten und die endlosen Weiten der Wüste: Die Rallye Dakar, ehemals bekannt als Paris-Dakar, zählt seit jeher zu den härtesten Motorsport-Herausforderungen der Welt. Seit 2020 findet das legendäre Rennen jedes Frühjahr in Saudi-Arabien statt – ein Ortswechsel, der das Spektakel nicht nur für Profi-Rennfahrer attraktiver gemacht hat, sondern auch zunehmend wohlhabende Teilnehmer anzieht, die den Nervenkitzel am Steuer hochgezüchteter Geländewagen suchen.
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Bei der diesjährigen Rallye Dakar 2026, die am kommenden Samstag nach insgesamt 13 Etappen zu Ende geht, mischen auch zwei prominente Österreicher mit: Milliardär Mark Mateschitz (33), Erbe des Red-Bull-Imperiums, und seine Freundin Victoria Swarovski (32), Kristall-Erbin und Entertainerin. Beide treten unter Tarnnamen an und fahren in getrennten Fahrzeugen, um ihre Privatsphäre zu schützen – und um neben dem Wüstensand nicht noch zusätzlichen Staub aufzuwirbeln.
Mateschitz schlägt sich gut
Mark Mateschitz hat sich den Namen „Mark Mustermann“ als Pseudonym für die Rallye ausgedacht. Am Steuer eines hochgezüchteten Toyota Hilux durchquert er die unwirtliche Wüste Arabiens mit Konzentration und Präzision. Donnerstagnachmittag lag Mateschitz auf Rang 57.
Victoria Swarovski: „Es geht ums Überleben“
Auch Victoria Swarovski stellte sich der Herausforderung, wenngleich in der Amateurklasse. Unter dem Tarnnamen „Vic Flip“ belegt sie Platz 95. Die Kristall-Erbin nimmt die Rallye ernst: „Es geht ums Überleben“, betonte sie gegenüber den Veranstaltern und verdeutlichte damit, dass die Rallye Dakar trotz Glamour und Promi-Auftritts vor allem eine Herausforderung an Ausdauer, Technik und mentale Stärke darstellt.
Wenn Victoria Swarovski und Mark Mateschitz am 17. Jänner die Ziellinie überqueren, dürfte es weniger um Platzierungen und Wertungspunkte gehen als um eine persönliche Erfahrung. Entscheidend wird vielmehr die gemeinsame Erkenntnis sein, eine der härtesten Herausforderungen des Motorsports bewältigt zu haben – und dass ein solcher Kraftakt auch das Vertrauen stärkt, künftige Wege und Aufgaben gemeinsam zu meistern.