Aufreger

Pelz-Wirbel um Charlènes Tochter: Gabriellas 2.770-Euro-Look spaltet das Netz

17.02.2026

Bei den Olympischen Winterspielen sorgte die kleine Prinzessin für große Aufregung. Ihr Kragen soll schließlich aus Fuchsfell sein. 

Zur Vollversion des Artikels
© Instagram
Zur Vollversion des Artikels

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo sind um eine royale Attraktion reicher. Während Fürst Albert II. (67) – selbst fünffacher Olympia-Teilnehmer im Bob – normalerweise als sportbegeisterter Solist durch die Stadien dieser Welt tourt, verwandelte er die diesjährigen Spiele kurzerhand in ein herrschaftliches Familientreffen.

Mehr lesen:

Nachdem er am 10. Februar noch in Mailand beim Eisschnelllauf mit Nichte Alexandra von Hannover und deren Partner Ben-Sylvester Strautmann gesichtet wurde, ist das Quartett nun komplett: Fürstin Charlène (48) und die Zwillinge Jacques und Gabriella (11) sind zur Verstärkung angereist.

Royale Nachbarschaftshilfe auf der Tribüne

Dass Sport im Hause Grimaldi weit mehr als nur ein Pflichttermin ist, unterstreicht Albert durch sein langjähriges Engagement im IOC, wo er sich insbesondere dem Thema Nachhaltigkeit widmet. In Cortina genießt der Fürst sichtlich die Atmosphäre – und die illustre Nachbarschaft. Direkt hinter dem monegassischen Regenten feuerten König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande die Athleten an. Ein Gipfeltreffen der europäischen Monarchien, bei dem Medaillenübergaben und Fachsimpeleien über den Wintersport Hand in Hand gingen.

 


 

Pelz-Fauxpas? Wirbel um Prinzessin Gabriella

Doch wo die Grimaldis auftauchen, ist die Mode nie weit. Diesmal steht jedoch nicht die Fürstin im Fokus der modischen Kritik, sondern ihre elfjährige Tochter. Prinzessin Gabriella präsentierte sich in einer luxuriösen Pufferjacke des Labels Yves Salomon. Das exklusive Stück, das mit rund 2.770 Euro zu Buche schlägt, spaltet mit seinem Pelzbesatz die Gemüter im Netz.

Unter den Bildern der jungen Prinzessin entbrannten in den sozialen Medien sofort hitzige Debatten. Zwischen Bewunderung für den glamourösen Look mischten sich besorgte Fragen und traurige Emojis: „Ist der Pelz echt?“, lautete der Tenor vieler Fans, die den Einsatz von echtem Pelz bei einem Kind dieser Tage als alles andere als zeitgemäß empfinden.