Kino-Highlights
Film ab! Unsere Must-see-Movies 2026
11.01.2026Endlich ist es so weit! Anne Hathaway und Meryl Streep tragen im Sequel des Kultfilms wieder Prada, Milly Alcock wird zum „Supergirl“ und „Die Tribute von Panem“ erhalten ein neues Kapitel: Neun Kino-Hits, die wir heuer nicht verpassen wollen.
20 Jahre wird "Der Teufel trägt Prada" heuer alt - und noch immer ist der Film mit Meryl Streep und Anne Hathaway kult. Im Jubiläumsjahr wartet auf alle, die die unterhaltsame Verfilmung des Bestseller-Romans von Lauren Weisberger geliebt haben, die langersehnte Fortsetzung: Am 30. April startet "Der Teufel trägt Prada 2" in unseren Kinos. Das Beste ist: Die Stars des ersten Teils kehren im Sequel zurück. Neben Hathaway und Streep sind auch Emily Blunt, Stanley Tucci und Tracie Thoms zurück. Als Neuzugänge konnten Stars wie Kenneth Branagh, Justin Theroux, Lucy Liu und Pauline Chalamet gewonnen werden.
Schwere Zeiten für Miranda
Zum Plot ist noch nicht viel bekannt - es soll ja spannend bleiben. Doch wir wissen bereits, dass es für die mächtige "Runway"-Chefredakteurin Miranda Priestly (Meryl Streep) nicht so rosig ausschaut. Die Printkrise macht auch vor dem Modemagazin nicht Halt. Um in der digitalen Ära überleben zu können, braucht es neue Werbegelder. Die erhofft Miranda sich von einem großen Modekonzern. Dort sitzt ausgerechnet ihre ehemalige Assistentin Emily (Emily Blunt) am Schalthebel...
Was Andy (Anne Hathaway), die "Runway" am Ende des ersten Teils verlassen hat, um für eine Zeitung zu schreiben, zurückbringt, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Intrigen und falsches Spiel
Bis zum Start von "Der Teufel trägt Prada 2" können wir uns die Zeit mit anderen spannenden Filmen vertreiben. Das erste Highlight ist die packende Literaturverfilmung "The Housemaid - wenn sie wüsste" (ab 15. Jänner), in dem Sydney Sweeney als Hausmädchen von Amanda Seyfried auf einen Neustart hofft. Doch ihre neue Chefin macht ihr das Leben schwer. Nach und nach kommt sie hinter ein dunkles Geheimnis.
Sarkastischer Zeitsprung
Unterhaltsam wird es mit "Die progressiven Nostalgiker": Michel und Hélène (gespielt von Didier Bourdon und Elsa Zylberstein) führen ein beschauliches Leben im patriarchalen Paradies. Er verdient als Bankangestellter das Geld, sie kümmert sich um den Haushalt und versorgt die beiden Kinder. Als Hélène mit der neuen Waschmaschine einen Kurzschluss produziert, wird das Pärchen aus den 1950ern ins Jahr 2025 katapultiert und tauscht zwangsläufig die Rollen. Während Hélène als Bankdirektorin aufblüht, kommt ihr Mann mit dem neuen Leben nicht klar.
Spaß, Spannung und Action - die Filme des Jahres bieten für jeden Geschmack etwas.