Spektakuläres Training

Bergung vom Wiener Riesenrad - das steckt dahinter

© APA/HERBERT PFARRHOFER
Kräfte von Polizei, Rettung und Feuerwehr erklommen das Wiener Wahrzeichen. Der Wind erschwerte das Abseilen.
Zur Vollversion des Artikels

Die Höhenrettung der Feuerwehr, die Seiltechnikgruppe der Wiener Berufsrettung und Spezialisten der Wega haben Mittwochfrüh eine spezielle Einsatzannahme geübt: die Personenbergung aus Gondeln am höchsten Punkt des Wiener Riesenrads. Insgesamt 44 Einsatzkräfte kletterten dazu von außen auf das stillstehende Wahrzeichen und seilten sich bei Wind und Regen ab.

"Das g'fallt ma, wenn die da draußen umadumkraxeln", freute sich Chefinspektor Friedrich Krafuss von der Wega. Um 7.00 Uhr früh stand er mit Journalisten vor dem Riesenrad und sah zu, wie die Einsatzkräfte zunächst am Außenbogen hinaufkletterten. Gemeinsame Übungen wie diese dienen neben dem Training auch der besseren Vernetzung der Blaulichtorganisationen, wurde betont.

© APA/HERBERT PFARRHOFER
© APA/HERBERT PFARRHOFER