Truppe patrouilliert

Seestadt-Securities sorgen für Ordnung und Sicherheit

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Eine eigene Security-Truppe geht in der Seestadt gegen Mist, Lärm und wilde Partys vor.
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Die Seestadt Aspern setzt im Sommer auf harte Kontrolle: Eine eigene Security-Truppe sorgt in den Abendstunden rund um den See für Ordnung. Ziel ist es, Lärm, Müll und unangemeldete Feiern einzudämmen. Besonders Jugendliche, die sich dort zu Partys treffen, stehen im Fokus. Auch das Radfahren ist nur auf klar markierten Wegen erlaubt – auf dem Holzsteg oder auf Baufeldern ist es strikt verboten.

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Der Hintergrund: Teile der Seestadt gehören noch der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420. Deshalb gelten zusätzliche Regeln – etwa ein Betretungsverbot des Stegs zwischen 22:00 und 6:00 Uhr oder das strikte Badeverbot am Nordufer, das per Bescheid geregelt ist. Dennoch ist das Gelände mit Liegewiesen und Umkleidekabinen ausgestattet – was für Verwunderung bei Besuchern sorgt. Auch Grillen ist nicht erlaubt. Die Security soll aber nicht nur kontrollieren, sondern durch Gespräche auch aufklären.

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Die Sicherheitsfirma – mit Sitz direkt in der Seestadt – ist bereits seit fast zehn Jahren im Einsatz. Finanziert wird der Service von der Entwicklungsfirma, die Kosten richten sich nach Aufwand. Insgesamt sind mehrsprachige Sicherheitskräfte unterwegs, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Laut ersten Einschätzungen ist die Kriminalität in der Seestadt durch die Maßnahmen zurückgegangen.