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Kurz in New York: "Ich will keine Beschränkung mehr"

© APA/BUNDESKANZLERAMT/ARNO MELICHAREK
Kanzler Sebastian Kurz hielt seine große Rede vor der UNO in New York.
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USA-Reise. Österreich sei „besser durch die Krise gekommen“, lobt Kurz vor der UNO den österreichischen Weg. Dabei betonte er, wie viel Österreich testen würde, die steigenden Impfquoten sowie Wirtschaftshilfen und Kurzarbeit. Diese habe eine Million Jobs gerettet. Das sei der große Unterschied zu den USA, sagte Kurz ÖSTERREICH angesichts gestiegener Armut in New York. Die Pandemie hat viele Lokale und Geschäfte die Existenz gekostet.

Gegen Lockdown. Ansonsten präferiert er aber den New Yorker Weg. Selbst wenn die Infektionszahlen steigen, will er „keine Beschränkungen mehr“.

Immer wieder erkundigt er sich in New York über Masken. Während der Führung durch das Metropolitan Museum durch den österreichischen Direktor Max Hollein müssen alle Masken tragen.

Eine Impfpflicht, wie sie Frankreichs Emmanuel Macron angekündigt hat, steht weder für New York noch für Österreich am Plan. Im oe24.TV-Interview sagt Kurz aber, dass es „natürlich sensiblere Bereiche wie den Gesundheitsbereich geben“ würde, aber er wolle den Fachministern „nichts aus New York ausrichten“.