Grausamer Femizid

Mann erwürgt Ex-Freundin und wirft sie in Piranha-Fluss

28.05.2025

Der Täter wollte keine Spuren hinterlassen – doch er hatte eine Überwachungskamera übersehen, die ihn überführte.

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Ein grausamer Mordfall erschüttert São Paulo: Ein 35-jähriger Mann, Carlos Eduardo de S., hat gestanden, seine Ex-Freundin Amanda Caroline de A. (31) ermordet und ihre Leiche in den Rio Tietê im Nordwesten der Megastadt São Paulo (11,5 Millionen Einwohner) geworfen zu haben – einen Fluss, der für seine Piranha-Schwärme bekannt ist. Der Mann wollte offenbar durch die Entsorgung im Fluss Spuren verwischen.

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Amanda war Mutter dreier Kinder (5, 7, 14) und hatte sich Anfang April von ihrem gewalttätigen Partner getrennt, nachdem er sie geschlagen hatte, wie "The Sun" unter Berufung auf lokale brasilianische Medien berichtet. Eine Anzeige hatte sie aus Rücksicht auf die Kinder nicht erstattet.

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Überwachungskamera überführt Killer

Trotz des Plans, keine Leiche zurückzulassen, wurde der Täter von Überwachungskameras entlarvt. Die Polizei fand Aufnahmen, auf denen zwei Männer – einer davon de S. – eine offenbar leblose Person in den Kofferraum eines Autos verladen.

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Später gestand de S., Amanda in ihrer Wohnung erwürgt zu haben. Auch sein Bruder, der beim Abtransport half, wurde mittlerweile festgenommen.

Der Mörder gab an, die Leiche im berüchtigten Rio Tietê entsorgt zu haben. Da in dem Fluss aggressive Piranhas leben, vermutet die Polizei, dass die Leiche möglicherweise gefressen wurde. Dennoch hofft man, Überreste zu finden. Ein Polizei-Sprecher sagt gegenüber "The Sun": "Die Suche nach der Leiche des Opfers geht weiter."

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