Sicherheitskonferenz

Hier wird Macron wegen Sonnenbrillen-Auftritt veräppelt

13.02.2026

Münchner Sicherheitskonferenz. Inhaltlich geht es hier um sehr viel - aber auf den Punkt gebracht, um Europas Sicherheit. Und ganz nebenbei sorgt der Gastgeber Wolfgang Ischinger für einen witzigen Moment. 

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Der Augenzwinker-Spruch von MSC-Chef Ischinger: „Ich möchte mit einem etwas leichteren Tonfall anfangen. Was vor einigen Wochen in Davos passiert ist, muss ja nicht unbedingt in Davos bleiben.“ Daraufhin tauschte er seine Brille gegen eine auffällige Fliegerbrille von der beliebten Marke Ray-Ban. Und weiter: „Deswegen setz’ ich das jetzt auf.“ Lacher im ganzen Raum.  

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Hintergrund: Macron hatte im Januar beim Wirtschaftsforum in Davos unfreiwillig alle Blicke auf sich gezogen. Wegen einer Augenerkrankung trug er eine Sonnenbrille, so hielt er auch seine Rede. Etwas ablenkend wirkte seine Pilotenbrille allemal. 

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Ischinger wechselte dann zum Inhaltlichen. In der mehr als 60-jährigen Geschichte der MSC habe es „noch nie so viele fundamentale Herausforderungen und auch sehr blutige Kriege in Europa, um Europa und auch auf der ganzen Welt“ gegeben, erklärte er auf der Konferenz. 

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Zur MSC werden mehr als tausend Teilnehmer aus aller Welt erwartet, unter ihnen rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie um die hundert Außen- und Verteidigungsminister. Die US-Delegation wird in diesem Jahr von Außenminister Marco Rubio angeführt.