iPad 2: Mehr Power, leichter und dünner

Produktion gestartet

iPad 2: Mehr Power, leichter und dünner

In den letzten Wochen häuften sich die Gerüchte (siehe unten) über das iPad 2 deutlich. Bei der Präsentation von Murdochs iPad-Zeitung "The Daily" wurde das Gerät auch schon gesichtet. Und nun schreibt das renommierte "Wall Street Journal" (WSJ) in seiner Abendausgabe vom Dienstag (Ortszeit), dass ein knappes Jahr nach dem Start des erfolgreichen aktuellen Modells der Nachfolger in den Startlöchern steht. Apple habe bereits mit der Produktion begonnen, schrieb das "WSJ" unter Berufung auf eingeweihte Personen. Apple selbst lehnte einen Kommentar ab.

Doch kein HD-Display?
Das neue Modell ist nach den Informationen der Zeitung leichter und dünner, hat einen schnelleren Prozessor und mehr Speicher und verfügt erstmals über eine Kamera auf der Vorderseite für Videokonferenzen. Diese Informationen sind schon vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit durchgedrungen. Laut dem Bericht bleibe jedoch die Auflösung des Bildschirms nahezu unverändert. Bisher wurde immer wieder spekuliert, dass das iPad 2 mit einem hochauflösenden Retina-Display im Stile des iPhone 4 kommen soll. Wann genau das neue iPad erscheint, konnte auch das "WSJ" nicht herausfinden.

Erfolgs-Tablet
Das aktuelle Modell war im April 2010 herausgekommen und hat sich seitdem rund 15 Millionen Mal verkauft. Apple war es mit dem iPad gelungen, das brachliegende Segment der Tablet-Computer zum Leben zu erwecken. Mittlerweile gelten die schlanken Rechner mit ihrem berührungsempfindlichen Bildschirm als Bedrohung für klassische PCs.

Gerüchte-Überblick
In den letzten Wochen haben sich zahlreiche Gerüchte zum iPad 2 angehäuft: So soll es von einem superschnellen Zweikern-Prozessor angetrieben werden, einen microUSB-Anschluss besitzen, eine bessere Soundausstattung mit an Bord haben und mit zwei Kameras ausgestattet sein. Die vordere dient für Video-Chats, mit jener auf der Rückseite können die Nutzer Fotos und Videos aufzeichnen. Dank NFC-Unterstützung soll das Gerät außerdem als Kreditkartenersatz dienen. Ob Apple tatsächlich auf den bekannten Home-Button verzichten will, wird sich wohl erst bei der Präsentation zeigen.

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