"Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich das nie übertreffen werde!" 2013 lieferte Lorde die Pop-Hymne "Royals". 2014 gab’s dafür den Grammy als "Song des Jahres" und jetzt, über 1,53 Milliarden (!) Spotify-Streams später und mit der typischen rot-weiß-roten Verspätung, ertönt eine der größten Pop-Hymnen dieses Jahrtausends endlich auch in Österreich. Die neuseeländisch-kroatische Pop-Elfe ist für viele der Topstar des Frequency-Festivals, das diese Woche auch Kraftklub (Donnerstag), Sido (Freitag) und Twenty One Pilots (Samstag) als Headliner nach St. Pölten bringt. Dazu freuen sich über 140.000 Fans auf 50 weitere Top-Acts wie Tom Odell, Natahsa Bedingfield, Ken Carson, , Paul Kalkbrenner, Tom Odell, Ski Aggu oder Ikkimel.
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Lorde setzt am Donnerstag ab 21.45 Uhr gut aufgewärmt von Zara Larsson und Fontaines D.C. das erste Festival-Highlight. Mit bombastischer Avantgarde-Videoshow, der Essenz der nach wie vor aktuellen CD "Virgin", mit der sie letzten Sommer bei uns ihren allerersten Nummer-eins-Hit-einfuhr, dem Charli-XCX-Cover "Girl, so confusing" und Chart-Hymnen wie "Green Light" oder "Team".
Dazu steht natürlich auch der Überhit "Royals" auf der Setlist. Und das gleich als Opener. Sowie als Performance. Lorde schreitet dazu nämlich seelenruhig über die Bühne. Zu einem Waschbecken. Um dort ihre Wasserflasche zu füllen. Eine bunt schimmernde "Snow Peak Aurora Bottle" aus Titan, die satte 185 Dollar kostet. "Das ist mein Talisman. Diese Flasche war manchmal das Einzige, was mich davor bewahrt hat, völlig durchzudrehen!" Jetzt trinkt sie endlich auch in Österreich daraus.