Fan-Furore

50 Jahre Roncalli mit Wiener Klassikern

© JUERGEN HAMMERSCHMID
Zum großen Jubiläum kehrt das legendäre Circus-Theater Roncalli nach Österreich zurück und bringt auch kulinarische Wiener Klassiker in die Manege und zu den Fans nach Hause.
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Der Landtmann’s Original Guglhupf, der traditionell von Hand in der Wiener Manufaktur hergestellt wird, steht für echtes Konditorhandwerk und erstklassige Zutaten. Für das runde Jubiläum des Circus Roncalli bekommt dieser süße Klassiker nun einen ganz besonderen Auftritt spendiert. Die eigens gestaltete Jubiläumsbox greift die charakteristische blau-weiße Farbwelt des berühmten Roncalli Grand Chapiteau auf und macht die Spezialität zu einem echten Sammlerstück.

Diese besondere Edition ist streng limitiert und wird ein begehrtes Souvenir für Zirkusfans und Feinschmecker gleichermaßen sein. Wer sich eines der Stücke sichern möchte, sollte schnell sein, denn die Auflage ist stark begrenzt. Das Produkt eignet sich hervorragend als Geschenk oder stilvolles Mitbringsel direkt vom Zirkusbesuch.

Berndt Querfeld, Chef des Café Landtmann, zeigt sich begeistert über diese historische Zusammenarbeit der beiden Wiener Familienbetriebe: "Seit 50 Jahren ist der Circus Roncalli alle zwei Jahre unser Nachbar, und die Familie Paul regelmäßig unsere Gäste im Café Landtmann. Umso schöner ist es, dass wir nun erstmals auch kulinarische gemeinsame Sache machen."

Familie Paul mit Querfeld und Staud's-GF Stefan Schauer. © JUERGEN HAMMERSCHMID

Die Marille bekommt ihren großen Auftritt in der Manege

Neben dem feinen Hefegebäck darf auch eine weitere Ikone der österreichischen Küche nicht fehlen: die Marille. Die eigens kreierte Roncalli Marillen-Marmelade von STAUD'S ist eine echte Liebeserklärung an Wien und die österreichische Tradition. Das kunstvoll gestaltete Jubiläumsetikett verbindet die unverkennbare Ästhetik des Hauses STAUD'S mit den verspielten Motiven des Circus-Theaters. Es trägt zudem ein weltberühmtes Lebensmotto des Roncalli-Gründers Bernhard Paul: "Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verloren Tag."

Die Roncalli-Marmelade von Stauds. © Ulrike Wieser

Bernhard Pauls tiefe Verbundenheit mit der Heimatstadt

Was diese beiden kulinarischen Spezialitäten so eng mit dem Circus Roncalli verbindet, ist die tiefe Leidenschaft für traditionelles Handwerk, gelebte Geschichte und die Liebe zur detailreichen Inszenierung. Gegründet wurde das weltberühmte Circus-Theater im Jahr 1976 von dem Österreicher Bernhard Paul. Dessen Familiengeschichte ist eng mit der Wiener Kultur verwoben – sein Urgroßvater verfasste einst den Text zur Originalfassung des weltberühmten Donauwalzers.

Für Bernhard Paul selbst ist das Gastspiel in Wien immer ein emotionaler Höhepunkt, der mit viel Heimweh und liebgewonnenen Erinnerungen verbunden ist. Die Wiener Genusskultur war für ihn stets ein wichtiges Stück Heimat, das ihn auch auf seinen weltweiten Reisen begleitet hat.

Die Elektrolok 'Zippo' ist bereits entladen. © APA/HELMUT FOHRINGER

Der Roncalli-Gründer Bernhard Paul erinnert sich wehmütig: "Ich bin ja ein Heimweh-Wiener, der, wenn er Wien verlassen muss, bereits in Schwechat Sehnsucht bekommt. Hilfreiche Medizin sind hier schon immer die Wiener Lebensmittel. Dazu gehört für mich auch eine köstliche Marillen-Marmelade. Früher noch von meiner Mutter selbst gekocht und in Rexgläsern eingemacht. Ein Stück Natur voller natürlichem Aromageschmack. Ich freue mich, dass ich dank STAUD’S vom Butterbrot bis zu den Palatschinken auch heute nicht auf diesen wunderbaren Geschmack verzichten muss. Das Café Landtmann liebe ich bereits seit meiner Studienzeit, obwohl ich mir den Besuch damals kaum leisten konnte. Und ich schätze Berndt Querfeld. Er hat sich sehr für die Kaffeehauskultur eingesetzt und jedes seiner Häuser ist eine Freude und ein Stück Wien. Hier zum runden Geburtstag von Roncalli einen Guglhupf zu bekommen, ist für mich eine besondere Auszeichnung."

Am Mittwoch (16. September) findet dann die große Galapremiere am Wiener Rathausplatz statt. Das Circus-Theater Roncalli gastiert bis 11. Oktober in Wien. Danach geht es per Bahn weiter nach Innsbruck und Linz.