Männer 25.000 Euro
50.000 Euro pro Frau: Mullahs setzen Kopfgeld auf US-Soldaten aus
Wie das Nachrichtenportal "Avash" berichtet, soll der iranische Armeechef Amir Hatami (60) Kopfgeld auf US-Soldaten ausgelobt haben. Dabei erhält für die Gefangennahme oder Tötung eines US-Soldaten rund 25.000 Euro, bei Frauen sogar 50.000 Euro.
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Seit zwei Monaten gilt die brüchige Waffenruhe. Immer wieder führen beide Seiten Angriffe aus. Weiterhin versucht US-Präsident mit jedem Mittel, die Straße von Hormus offenzuhalten. Iran benutzt dessen zeitweise Schließung als Druckmittel gegen den Westen. Am Wochenende läuft jene Frist aus, in der die USA und Teheran Verhandlungen etwa über das iranische Atomprogramm abschließen wollten.
Iran ist besorgt, dass die US-Bodentruppen schon innerhalb des Landes im Einsatz sind und Mullahs davon nichts mitbekommen haben. Wie "Bild" berichtet, könnte dies eine Erklärung für das ausgerufene Kopfgeld sein. Zudem könnten US-Soldaten nach Luftangriffen im Hinterland notlanden und sich verstecken. Mit dem Kopfgeld will das Regime auch verhindern, dass die Bevölkerung den amerikanischen Soldaten hilft.