Nach Thailand

Ärger mit Behörde: Koch schließt Lokal und wandert aus

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Aus Ärger über eine Behörde schloss ein Gastronom sein Lokal in Österreich. Nun lebt Koch Klaus Rauter in Thailand – und zieht dort sogar Besuch von seinen alten Gästen an.
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Im Februar 2026 schloss Klaus Rauter sein Thai-Restaurant "Klein, aber fein" im österreichischen Feldkirchen. Der Grund für das Aus waren anhaltende Probleme mit der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen. Hintergrund war der Sprachnachweis seiner thailändischen Frau. Rauter warf der Verwaltungsbehörde fehlerhafte Informationen sowie eine fehlende Entschuldigungsbereitschaft vor, wie die "Kleine Zeitung" berichtet.

Probleme mit der örtlichen Behörde

"Wir haben erhebliche finanzielle Mittel in Vorbereitung und Prüfungen investiert – basierend auf Informationen der BH Feldkirchen, die sich als unvollständig oder falsch herausgestellt haben", sagt Rauter. Da die Behörde weder einen Fehler eingeräumt noch sich entschuldigt habe, zog der Wirt schließlich Konsequenzen.

Neues Leben im fernen Thailand

Er machte sein Lokal dicht und verließ zusammen mit seiner Frau und Katze Sissy Österreich. Das Paar wohnt mittlerweile im Zentrum von Bangkok. "Wir sind wirklich glücklich hier. Aber wir vermissen viele unserer lieben Gäste", erklärt der Koch gegenüber der "Kleine Zeitung". Dass ihn manche seiner Stammgäste sogar schon in Thailand besucht haben, macht ihn besonders stolz.

Erfahrung im Ausland gesammelt

Ganz neu ist das Leben in der Ferne für den Gastronomen allerdings nicht. Gemäß einem Bericht von "MeinBezirk" aus dem Jahr 2021 wohnte Rauter zuvor bereits 38 Jahre im Ausland, bevor er wieder nach Österreich zurückgekehrt war.