Versorgungskrise

Alarm in Russland: Jetzt geht Putin der Sprit aus

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Die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien zeigen offenbar Wirkung. In zahlreichen Regionen wird Benzin und Diesel knapp, Autofahrer dürfen teils nur noch begrenzte Mengen tanken.
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Russland kämpft laut Berichten mit der schwersten Treibstoffkrise seit mehr als zwei Jahrzehnten. In insgesamt 25 Regionen sollen Benzin und Diesel inzwischen knapp geworden sein.

Experten führen die Engpässe auf die anhaltenden ukrainischen Drohnenangriffe gegen Raffinerien, Treibstofflager und andere wichtige Energieanlagen zurück. Demnach soll ein erheblicher Teil der russischen Raffineriekapazitäten ausgefallen sein.

Tank-Limits für Autofahrer

Die Folgen bekommen viele Russen bereits direkt zu spüren. Bei der Tankstellenkette Tatneft gelten laut Berichten Einschränkungen beim Tanken. Kunden dürfen demnach nur noch begrenzte Mengen Benzin oder Diesel pro Tankvorgang kaufen.

Auch auf der von Russland besetzten Krim ist die Lage angespannt. Dort wurde zeitweise sogar ein Coupon-System eingeführt, um den Treibstoffverkauf zu regulieren.

Tourismus und Landwirtschaft unter Druck

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Die Krise trifft nicht nur Autofahrer. Auch die Tourismusbranche leidet unter den Engpässen. Medien berichten, dass Millionen Urlauber in diesem Sommer der Krim fernbleiben könnten.

Zusätzlich wächst die Sorge in der Landwirtschaft. Dort wird befürchtet, dass fehlender Treibstoff die Arbeit während der wichtigen Sommermonate erheblich erschweren könnte.