9. September

Apple-Präsentation: Alles neu bei Tech-Giganten

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Erster großer Termin für Neo-CEO John Ternus +++ Kommt faltbares iPhone? +++ So teuer wird es
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Es ist traditionell einer der wichtigsten Events in der Technologie-Szene. Am Mittwoch bittet erstmals der neue Apple-CEO John Ternus zur großen Präsentation. Was der US-Gigant heuer aus dem Hut zaubert, ist stets ein gut gehütetes Geheimnis, auch wenn es schon viele Leaks und Gerüchte gibt. Ternus, der mit 51 Jahren in die Fußstapfen von Tim Cook übernimmt, ist seit 2001 im Konzern und war zuvor als Maschinenbauingenieur bei dem Virtual-Reality-Unternehmen Virtual Research Systems tätig. Ihm wird die große Ehre zuteil, dass er am Mittwoch die große Revolution verkünden darf.

Wie groß die Fußstapfen von Cook sind, der als Vorstandsvorsitzender dem Konzern erhalten bleibt und Experten zufolge weiterhin für die enge Beziehung zu US-Präsident Donald Trump verantwortlich sein wird, zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden ist. Dieser Standard soll trotz Problemen mit der Apple-KI gehalten werden.

Fixstarter beim großen Ankündigungsevent sollen die neuen Varianten des iPhone 18 Pro sein, bei denen allerdings im Vergleich zum Vorgänger keine großen Neuerungen erwartet werden. Allerdings soll vor allem die Bildqualität bei Fotos noch einmal um ein Vielfaches besser werden. Ein kleineres Dynamic Island und eine variable Blende sollen die Tiefenschärfe der Kamera maßgeblich verbessern.

Keine technischen Neuerungen erwartet

Das mit Spannung erwartete faltbare Gerät ist aber das, worauf die ganze Welt gespannt wartet. Zahlreiche Leaks deuten darauf hin, dass es Ähnlichkeiten zum Samsung Galaxy Fold8 geben soll. Der endgültige Name ist allerdings noch immer nicht bekannt. Spannend wird vor allem sein, wie Apple mit dem Doppel-Bildschirm umgeht und die jeweiligen Apps darauf abgestimmt werden. Auch die Kameraqualität ist ein viel diskutiertes Thema. Hierbei wird vermutet, dass man einige Qualitätsabstriche in Kauf genommen hat.

Bei den Preisen wird aufgrund der weltweiten Krisen, die erhöhte Komponentenpreise und Speicherchip-Engpässe zur Folge haben, eine weitere Erhöhung erwartet. Insgesamt soll Apple für die einzelnen Produkte der 18er-Serie 250 Euro mehr verlangen als beim iPhone 17. Das iPhone 18 Pro wäre dann bei einem Preis von 1.549 Euro, das iPhone 18 Pro Max würde 1.799 Euro kosten. Das faltbare Gerät soll noch einen weiteren Sprung machen. Hier werden Preise von 2.500 Euro vermutet.

Die neue Apple Watch Series 12 bringt kaum Neuerungen und behält ihr Design. Zudem verzögern sich neue Smart-Home-Geräte wie der lang erwartete HomeHub massiv, da ein leistungsfähiger KI-Assistent die Grundvoraussetzung für diese Devices ist. Ein Marktstart vor Ende des Jahres gilt als unwahrscheinlich. Neue iPads und MacBooks werden heuer im September ohnehin nicht präsentiert, da Apple diese Events seit jeher auslagert.