Auch wenn wir es uns jetzt im Spätsommer noch nicht vorstellen können: Bald kommt der Herbst und damit eine der gemütlichsten Jahreszeiten, in der sich hervorragend schmökern lässt. Wir haben einige Lesetipps für Sie parat. Von Thriller zu Roman über Fantasy zu essayistischer Erzählung ist für jeden Geschmack etwas dabei.
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AICHNER: "Totenfrau - Die Rückkehr"
Band vier von Bernhard Aichners Erfolgsreihe: Totenfrau - Die Rückkehr spielt Jahre nach den Ereignissen, der Grundstory, die auch erfolgreich für Netflix/ORF verfilmt wurde. Blum lebt mit ihrem Kindern und Partner Reza auf einer Yacht in Kroatien, bietet Segeltörns an. Ihr Leben ist schön, als plötzlich ein Gast stirbt und die Freundin ihrer Tochter verschwindet. Rasantes Comeback der Kultfigur um das wir rund um den Erscheinungstermin (18.9.) mehr berichten werden.
BONNIE GARMUS: "Peck & Peck"
Autorin Bonnie Garmus’ Roman Eine Frage der Chemie wurde 2022 zum Welthit und ist mittlerweile als Serie verfilmt. Nun meldet sich die Autorin mit Peck & Peck zurück, einer Erzählung, die im New York der 1980er-Jahre spielt, wo College-Absolvent Batter Gray seinen Traumjob bei einer renommierten Lyrikzeitschrift antritt... Über diesen Roman dürfen wir jetzt noch nicht allzu viel verraten, dafür gibt es dann zum Erscheinen am 13.10. bei uns sogar ein Interview mit Autorin Bonnie Garmus zu lesen.
YARROS: "Threshing Day"
Mit Threshing Day erscheint ein neues Buch aus dem Flammengeküsst-Universum von Fantasy-Autorin Rebecca Yarros, deren epische Geschichten über Drachen und ihre ReiterInnen zu Bestsellern wurden. Hier sind dreizehn Storys versammelt, die vom legendären Tag des Dreschens handeln. Natürlich dürfen beliebte Charaktere wie Xaden nicht fehlen, auch in die Geschichte einiger Drachen wird Einblick gegeben. Für Fans der Bestseller und solche, die es noch werden wollen.
MENASSE: "Überblendungen"
Bereits erschienen ist das neue Buch von Robert Menasse, Der 11. September – Überblendungen. Darin spürt der Autor Empfindungen und Auswirkungen von Weltereignissen nach; zuerst der Ermordung John F. Kennedys, die ihn emotional nicht getroffen hat, dafür seine Eltern und deren Umfeld. Die Geschehnisse vom 11. September 2001, die sich nun zum 25. Mal jähren, hingegen konnte er mit voller Wucht miterleben. Menasse teilt seine Beobachtungen. Dichter, interessanter Text.