Ins Stocken geraten

Bayern-Knall: 250-Millionen-Deal in Gefahr?

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Beim FC Bayern könnte ein lukrativer Deal mit der Viessmann Generations Group ins Stocken geraten.
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Die Münchner wollen ihre noch verfügbaren Anteile an der FC Bayern München AG offenbar möglichst bald verkaufen. Als Wunschpartner gilt dabei das Unternehmen von Max Viessmann. Von einem unmittelbar bevorstehenden Geschäft über 250 Millionen Euro kann derzeit allerdings keine Rede sein.

MUNICH, GERMANY - MAY 12: Jan-Christian Dreesen, CEO of Bayern Munich, Herbert Hainer, president of Bayern Munich and Andreas Jung, Executive Board Member of Bayern Munich talk prior to the Bundesliga match between FC Bayern München and VfL Wolfsburg at Allianz Arena on May 12, 2024 in Munich, Germany. (Photo by F. Noever/FC Bayern via Getty Images) © FC Bayern via Getty Images

Zuletzt war berichtet worden, dass Viessmann rund fünf Prozent der Bayern-AG übernehmen könnte. Der "Kicker" berichtet nun, dass der Rekordmeister einen Verkauf tatsächlich vorantreiben möchte. Das Problem: Aufseiten des möglichen Käufers herrscht offenbar deutlich weniger Zeitdruck.

Ins Stocken geraten

Konkrete Verhandlungen über einen Kaufpreis sollen bislang noch gar nicht stattgefunden haben. Die kolportierten 250 Millionen Euro sind daher keineswegs eine vereinbarte Summe.

Grundsätzlich hat Bayern noch Spielraum für weitere Investoren. Der Klub hält 75,01 Prozent der AG, Adidas, Audi und Allianz jeweils 8,33 Prozent. Viessmann gilt aufgrund der langjährigen Partnerschaft seit 2018 als strategischer Wunschpartner. Max Viessmann sitzt zudem seit 2025 im Verwaltungsbeirat des Vereins.

Trotz der finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens dürfte ein schneller Abschluss daher eher unwahrscheinlich sein.