5 Grad weniger

Blitz-Temperatursturz!

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Nach milden Herbsttagen mit Temperaturen von bis zu 20 Grad bekommt Deutschland jetzt einen Vorgeschmack auf den November: Innerhalb weniger Stunden sinken die Höchstwerte um bis zu fünf Grad. Nebel, Wolken und kühler Wind bestimmen zunehmend das Wetter. Und in den höheren Lagen könnte es Anfang November sogar erstmals schneien.
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Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) erreichen die Temperaturen am Mittwoch (28. Oktober) nur noch 10 bis 16 Grad. Besonders im Osten und Südosten bleibt der Himmel häufig bedeckt. Im Norden sind einzelne Regenschauer möglich, dazu weht zeitweise ein frischer Wind. In den übrigen Landesteilen kommt der Wind überwiegend schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen.

Meteorologe Dominik Jung erwartet vorerst keine Rückkehr der milden Temperaturen vor dem Winter, sagte er zur BILD. Am Dienstag waren örtlich noch 20 Grad gemessen worden, nun dürften die Tageshöchstwerte kaum mehr als 15 oder 16 Grad erreichen.

Bald Schnee in höheren Lagen

Allerdings bedeutet der Temperatursturz noch keinen flächendeckenden Wintereinbruch. Ein Hochdruckgebiet beeinflusst weiterhin das Wetter. Entscheidend ist deshalb, ob sich die Sonne gegen die ausgedehnten Nebel- und Hochnebelfelder durchsetzen kann.

Wo sich die Wolkendecke auflöst, sind freundliche Abschnitte möglich. In Regionen mit hartnäckigem Hochnebel bleibt es dagegen den ganzen Tag grau und deutlich kühler.

Auch der Blick auf Anfang November zeigt: Der Herbst geht in seine nächste Phase über. In höheren Lagen der Mittelgebirge könnte bei entsprechender Abkühlung der erste Schnee fallen. Für das Flachland zeichnet sich dagegen noch kein nachhaltiger Wintereinbruch ab.