Erst 2034

Brennerbasistunnel verzögert sich um zwei Jahre

© ÖBB/Philipp Horak
Auch die Gesamtkosten halten nicht, sondern klettern auf 11,7 Mrd. Euro.
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Das Mammutprojekt Brennerbasistunnel verzögert sich und wird beträchtlich mehr kosten: Wie die Brennerbasistunnelgesellschaft BBT SE der APA am Dienstag nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte, wird sich die Inbetriebnahme auf 2034 verschieben. Bisher war von einer Inbetriebnahme im Jahr 2032 die Rede gewesen und von einer Fertigstellung im Jahr 2031. Zudem würden sich die Gesamtprojektkosten von 10,5 Mrd. Euro auf 11,7 Mrd. Euro erhöhen, hieß es.

Schon monatelang Gerüchte

Entsprechende Gerüchte um eine erneute zeitliche Verschiebung hatte es bereits in den vergangenen Monaten gegeben. Schließlich kündigte die Basistunnelgesellschaft eine "Aktualisierung des Bauprogramms" an, die nunmehr erfolgte und die entsprechenden Konsequenzen zur Folge hatte.