Sieger gekürt
Dafür gibt's den Physik-Nobelpreis 2026
Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an den in den USA tätigen gebürtigen Belgier Francis Halzen. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt. Er wird "für seine entscheidenden Beiträge zum IceCube-Neutrino-Observatorium und die Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs" ausgezeichnet.
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Die Auszeichnung ist heuer mit zwölf Millionen Schwedischen Kronen (1,06 Mio. Euro) dotiert. Übergeben wird der Preis alljährlich am 10. Dezember, dem Todestag des Stifters Alfred Nobel.
Im vergangenen Jahr wurde ein Forscher-Trio aus den USA ausgezeichnet, das Quanteneffekte auf eine neue, größere Ebene gehoben hat: John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis wurden "für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem Stromkreis" geehrt.