Bis zur letzten Minute haben unsere Burschen des ÖFB-Teams gegen das leichtfüßige, spanische "Fußball-Ballett" um jeden Ball gekämpft. Ein Kraft-Akt, der zwar am Ende doch in einer 0:3-Niederlage endete – aber bei allen Zusehern Respekt abrang.
Diesen Team-Spirit braucht es auch für unser Land. Es gibt so viele Herausforderungen, von Gesundheitskrisen bis zur alles veränderten Ära der "Künstlichen Intelligenz", denen man sich mutig und auch mit Einfallsreichtum stellen muss.
Klar, verliert man auch – aber dennoch sollte es hier genauso wie im Fußball-Jargon heißen: "Aufgeben tut ma nur einen Brief!"
Gemma Österreich sollte jetzt die Devise sein
Der Sommer und der Ferien-Start bringen etwas mehr Leichtigkeit zurück in die Bevölkerung – die seit Jahren schwer von der Teuerung und den immer wieder aufflammenden, internationalen Konflikten belastet ist.
Gemma Burschen, sagte Van der Bellen zum Beginn der Weltmeisterschaft – und zum ersten Mal seit über 70 Jahren schafften es Alaba, Sabitzer mit ihrem Coach Rangnick bis in die K.o.-Phase des Spektakels.
Gemma Österreich! So sollte jetzt auch die Devise in unserem Land lauten. Wenn man zusammenhält, schafft man mehr. Auch das hat uns das ÖFB-Team gezeigt. Fragt sich nur, ob wir ein neues Trainer-Team dafür brauchen ...