Als Sofortmaßnahme seien mehrere tausend Liter Frischwasser in das betroffene Bachbett eingeleitet worden, auch um den Sauerstoffgehalt anzuheben, berichtete das Bezirkskommando Baden in einer Aussendung.
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Verständigt wurde zudem der zuständige Fischereiverband, der die weiteren Rettungs- und Umsetzungsmaßnahmen übernahm.
Passantin bemerkte Tierleid
Aufgefallen war die offenbar durch die lang anhaltende Trockenheit ausgelöste prekäre Gewässerlage einer Passantin. "Die Frau bemerkte im fast vollständig ausgetrockneten Flussbett des Mühlbachs eine Gruppe von Fischen, die akut vom Erstickungstod bedroht war", berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando. Umgehend wurde die Feuerwehr alarmiert. Letztlich wurden laut den Helfern "zahlreiche Fische erfolgreich vor dem sicheren Verenden gerettet".