Obwohl FIFA-Boss Gianni Infantino spätestens seit der WM in den USA, Kanada und Mexiko stark in der Kritik steht, treibt der Schweizer weiter seine Pläne voran.
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Dabei regt sich vor allem aus Europa immer mehr Widerstand gegen den mächtigen Funktionär. Einige Mitglieder wollen sogar seine Ablöse erwirken. Vor allem seine Nähe und Verbindung zu mächtigen Politikerinnen und Politikern, die unverkennbar Einfluss auf "König Fußball" nehmen, ist vielen ein Dorn im Auge.
Doch noch während die aktuelle Endrunde läuft und die letzten Spiele in den USA absolviert werden, tauchen neue Vorhaben auf, die durchaus überraschend sein würden.
Kuriose Finale-Pläne
Konkret geht es dabei um die Finale-Pläne der kommenden Weltmeisterschaft. 2030 wird erstmals auf drei Kontinenten gespielt. Während der Auftakt anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums in Uruguay stattfinden wird und weitere Partien in Paraguay und Argentinien ausgetragen werden, gelten Spanien, Marokko und Portugal als Gastgeber.
Wo das Finale stattfindet, ist bisher nicht geplant. Die runderneuerten Stadien in Madrid (Bernabéu) und Barcelona (Camp Nou) galten lange Zeit als Top-Favoriten. Doch nun tauchte ein neuer Schock-Bericht auf. Demnach soll es Pläne geben, dass das Endspiel tatsächlich in Marokko stattfinden könnte. Denn der afrikanische Gastgeber will für die Endrunde eines der größten Stadien der Welt präsentieren.
Auch das Stade Hassan II wird rundumerneuert und soll zukünftig nicht weniger als 115.000 Zuschauerinnen und Zuschauern Platz bieten. Damit würde man die Giganten in Madrid und Barcelona klar ausstechen. Ob sich Spanien den "Finale-Entzug" allerdings gefallen lassen würde, ist noch offen.