Di., 2:00 Uhr
Fixiert Norwegen den Aufstieg gegen Senegal?
Die Begeisterung bei den Skandinaviern ist nach 28-jähriger WM-Absenz durch den 4:1-Auftaktsieg über den Irak noch gewachsen. Das Massen-Rudern als Anfeuerungshit wurde sogar schon im norwegischen Parlament praktiziert. Nicht zuletzt deswegen werden sich Erling Haaland und Co. am Dienstag in New Jersey gegen den Senegal wieder in die Riemen legen.
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Haaland hat mit seinem Doppelpack gegen die Iraker gleich in seinem überhaupt ersten WM-Match zu Norwegens WM-Rekordtorschützen Kjetil Rekdal (je ein Treffer 1994 und 1998) aufgeschlossen. 1994 ebenso in den USA waren mit Alf-Inge Haaland, Göran Sörloth und Erik Thorstvedt die Väter dreier aktueller norwegischer WM-Stützen dabei. Ein Gruppen-Out wie damals ist freilich schon jetzt kaum noch möglich. Das Team zeigt Geschlossenheit, stellte es sich doch einheitlich gegen Kritik aus der Heimat an Kapitän Martin Ödegaard nach dessen Leistung gegen die Iraker.
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Die Vorbereitung der Senegalesen nach dem 1:3 gegen Frankreich war laut Medienberichten alles andere als störungsfrei. Demnach bestellen sich Sadio Mane und Kollegen ihr Essen, da es aus Kostengründen keinen eigenen Team-Koch gibt. Sportlich waren die Westafrikaner in der ersten Hälfte gegen die Franzosen nahe an der Führung, gegen die Norsker ist eine bessere Chancenverwertung vonnöten. Selbst bei einer weiteren Niederlage wäre das Aufstiegsziel Senegals aber noch nicht ganz abgehakt, umso mehr als es beim Gruppen-Showdown noch gegen Außenseiter Irak geht.