Lebenswille

Fridolins tapferer Kampf ums Leben

© Assisi-Hof Stockerau
Ein zartes, 13 Wochen altes Katerbaby, verletzt, verängstigt und allein am Straßenrand in Tulln zurückgelassen – dieses Bild bricht das Herz. Beide Vorderbeine gebrochen, vermutlich von einem Auto erfasst und danach einfach im Stich gelassen. Doch der kleine Fridolin wollte leben.
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Die Tierklinik Tulln kämpfte um sein junges Leben. Die Diagnose war erschütternd: beide Oberarmknochen gebrochen, Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. In einer aufwendigen Operation wurden Fixateure angebracht, um die zarten Knochen zu retten – ein heikler Eingriff mit hohem Risiko, doch die einzige Chance auf Heilung.

Trotz allem ein Schmusekater

"Trotz seiner schweren Verletzungen zeigt sich der kleine Kater neugierig, verschmust und menschenbezogen. Er genießt jede Streicheleinheit", erzählt Alfred Kofler vom Assisi-Hof gerührt. Ein kleines Herz voller Vertrauen, das trotz allem Leid nicht aufgehört hat zu lieben.

Fazit: Fridolin braucht noch Monate liebevoller Pflege – und Ihre Unterstützung, damit aus diesem tapferen Kämpfer wieder ein glücklicher, schmerzfreier Kater wird.