Aus der Dusche steigen und sich mit einem schön weichen Handtuch abtrocknen oder nach einem entspannenden Bad in einen kuscheligen Bademantel schlüpfen: So sehen die kleinen Wellnessmomente zwischendurch aus, die wir uns zu Hause schaffen.
Was ein gutes Handtuch ausmacht
Ein angenehmes Handtuch muss angenehm flauschig und saugfähig sein. Dass es da große Qualitätsunterschiede gibt, merkt man schnell. Das liegt, wenig überraschend, am Material.
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Woraus gute Handtücher gemacht sind
Richtig gute Handtücher werden meistens aus Baumwolle hergestellt. Dabei kommt es auf die Verarbeitung an. Die meisten gehen davon aus, dass sie Frottee-Handtücher zu Hause haben. Das ist aber ein Irrglaube. Handtücher bestehen üblicherweise aus Frottier - und das ist nicht das Gleiche.
Bei Frottee handelt es sich um ein Gewebe, das zwar besonders saugfähig ist. Es wird aus Effektgarn gemacht, das bereits kleine Schlingen hat. Frottee ist zwar saugfähig und weich, aber im Vergleich zu Frottier flacher und dünner. Meistens kommt es bei Kleidungsstücken zum Einsatz. Wegen seiner leichten, angenehmen Beschaffenheit ist es besonders gut für Babykleidung geeignet.
Frottier im Bad
Die meisten Handtücher werden aus Frottier gemacht. Dieses Gewebe wird auf speziellen Maschinen in einem aufwändigen Dreifadensystem hergestellt. Dabei entstehen beidseitig Schlingen. Dadurch ist Frottier voluminöser und saugfähiger. Diese wohlige Flauschigkeit, die wir uns von Handtüchern wünschen, verdanken wir diesem Verfahren.
Aber auch Frottier ist nicht gleich Frottier und es gibt große Qualitätsunterschiede. Der österreichische Handtuchhersteller Vossen, der seinen Sitz im burgenländischen Jennersdorf hat, wendet die innovative AirPillow-Technologie an, Dabei stehen die Frottierschlingen aufrechter und es entstehen kleine Luftkissen zwischen den Schlingen, für ein besonders sanftes Hautgefühl sorgen.