Ab 8. September

Ganz Linz ist ARS

© AEC
Bereits am ersten Tag verwandelt sich der Mariendom zum Schauplatz des Festival-Openings. An den anderen Festivaltagen ist eine Installation des japanischen Sound Artist evala zu sehen.
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Nach Jahren in der POSTCITY und drei Gastspielen an der Johannes Kepler Universität Linz macht das weltgrößte Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft diesmal die Linzer Innenstadt zum Schauplatz des Geschehens. Beim Ars Electronica Festival von 9. bis 13. September werden mit dem OK Quarter, dem Danube Triangle zwischen Hauptplatz, Lentos und AEC und dem Med Campus drei große Festival Hubs im Stadtzentrum bespielt. Unter dem diesjährigen Motto "Negotiating Humanity" wird ein umfassendes Programm an Ausstellungen, Performances, Screenings, Symposien, Talks und Workshops geboten. Kunst kann einen Raum für Aushandlung schaffen, sagt Gerfried Stocker der Leiter des Festivals.

Highlights: Konzertnacht bis Nightline

Mit eigenem KI-Klon sprechen. © ndreas Refsgaard (AI generated)

Zu den wichtigsten Veranstaltungen der Ars Electronica zählen der Pre-Opening-Walk am Dienstag, 8. September, an dessen Ende die Geburtstagsparty anlässlich 30 Jahre Ars Electronica Center steht, das große Festival Opening vor und im Mariendom am Mittwoch, 9. September , die Große Konzertnacht und die Nightline im Posthof am Freitag, 11. September und die Futurelab Night im Ars Electronica Center am Samstag, 12. September.

Streitgespräch mit eigenem KI-Klon

"Wicked Mirror" in der Katholischen Privatuniversität ist eine interaktive Installation, die Besucher mit ihrem eigenen KI-Klon konfrontiert: Nachdem man seine Haltung zu einem gesellschaftlichen Thema formuliert hat, erscheint ein fotorealistischer Avatar mit dem eigenen Gesicht und Stimme und vertritt die Gegenposition.