Die Rückkehr ins Vereinigte Königreich verläuft für Prinz Harry und Herzogin Meghan offenbar anders als erhofft. Nach dem Umzug im August halten die Sussexes ihr Anwesen in den USA weiterhin, was jedoch die Ausgaben belasten könnte. Wie der "Examiner" berichtet, kämpft das Paar in der alten Heimat mit Geldproblemen. Harry klappere derzeit sein Netzwerk ab, um neue berufliche Möglichkeiten für sich und seine Frau zu erschließen. Neben finanziellen Nöten sorgt auch die ausbleibende Versöhnung mit König Charles III. für Enttäuschung. Harry mache seinen Bruder Prinz William dafür verantwortlich. Eine offizielle Bestätigung für die Finanzberichte gibt es bislang aber nicht, und auch das Paar hat sich nicht geäußert.
Jobsuche belastet die Ehe
Seit dem Umzug eilt der Prinz von einem Termin zum nächsten, um neue Einnahmequellen aufzutun. So besuchte er Auftritte wie die Invictus Spirit Awards oder am Sonntag, 21. September, die WellChild Awards in London ohne Meghan. Seine Frau kümmere sich derweil um die Kinder Prinz Archie und Prinzessin Lilibet sowie ihre Lifestylemarke As Ever. Diese getrennten Terminpläne führen dazu, dass das Paar mehr Zeit getrennt verbringt, als ihnen lieb ist.
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Gerüchte über eine Trennung
Dass Harry und Meghan zuletzt häufiger allein unterwegs waren, nährte Spekulationen über eine Trennung. Am Donnerstag, 9. Oktober, besuchte Harry etwa allein ein Rugbyspiel in Leicester, während sich Meghan zwei Tage zuvor am Dienstag, 7. Oktober, mit Malala Yousafzai in London traf. Ein Royal-Insider wies Gerüchte über ein Ehe-Aus jedoch zurück. Vor einem Termin in Nottingham zeigte sich das Paar zudem wieder gemeinsam bei einem Pub-Besuch in den Cotswolds.