Nur Klapp-Handy

George rebelliert gegen Smartphone-Verbot von William und Kate

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Bei Prinz William und Prinzessin Kate herrscht zu Hause eine ganz klare Linie. Eine bestimmte Erziehungsregel sorgt beim ältesten Sohn Prinz George nun allerdings für ordentlich Diskussion im Palast.
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Ab September wird der junge Prinz das berühmte Eton College besuchen – genau wie einst sein Vater. Für Prinz George beginnt damit ein völlig neuer Lebensabschnitt, doch ein Thema sorgt davor für Diskussionen: Bis heute dürfen der Zwölfjährige, Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) kein eigenes Smartphone besitzen. Besonders George soll darauf drängen, endlich ein Gerät zu bekommen, weshalb das familiäre Handy-Verbot wackelt. Einen Streit, den viele Eltern nur zu gut kennen. Während einer Brasilien-Reise verriet Prinz William: "Unsere Kinder haben keine Handys." Der Grund für seine strenge Haltung sind die Gefahren des Internets, da er sich sorgt, dass Kinder online auf Inhalte stoßen könnten, die sie nicht sehen sollten.

Sorge vor zu viel Bildschirmzeit

Auch Prinzessin Kate steht voll und ganz hinter dieser strengen Linie. Die Prinzessin hatte bereits öffentlich vor den Folgen übermäßiger Bildschirmzeit gewarnt und betont, wie wichtig echter Kontakt zu anderen Menschen ist. Dennoch wird das Thema für den künftigen König langsam zu einer heiklen Angelegenheit. William räumt ein: "Es kommt langsam an einen Punkt, an dem es zu einem etwas angespannten Thema wird. Aber ich glaube, er versteht, warum – wir erklären ihm, warum wir das nicht für richtig halten."

Ein altmodisches Klapphandy als Lösung

Prinz George und seine Schwester Charlotte © SOPA Images/LightRocket via Getty Images

Als Kompromiss zieht der Thronfolger lieber ein einfaches Mobiltelefon statt eines modernen Smartphones in Erwägung. "Ein Handy mit SMS-Funktion, so ein altmodisches Klapphandy, ist in Ordnung", sagte der Royal. "Wenn George auf die weiterführende Schule wechselt, bekommt er vielleicht eines mit eingeschränktem Zugriff." Damit dürfte der Konflikt bald beigelegt sein. Im Interview erklärte William, dass jede Familie mit ihren eigenen "Schwierigkeiten und Herausforderungen" konfrontiert sei. Er und Kate hätten sich dafür entschieden, diese mit den Kindern jedoch immer offen zu besprechen.