HC Strache postete nämlich höchstpersönlich ein Foto von der - laut Rillé 9-köpfigen - Tisch-Gesellschaft auf Instagram, auf dem sowohl er als auch Rillé prostend und bestens gelaunt zu sehen sind.
Auch interessant
Strache, der mit Rillé, seiner neuen Lebensgefährtin, seiner Exfrau Daniela und anderen auf diesem selbst veröffentlichten Foto fröhlich posiert, erwähnt bei seinem Instagram-Posting freilich den Skandal mit keinem Wort sondern schreibt prosaisch: "Schweizerhaus-Closing: Die Saison geht, die Freundschaft bleibt. Ein letztes Prost auf Wiener Gemütlichkeit!"
Augenzeugen berichten, Strache habe versucht, bei dem Eklat beschwichtigend einzugreifen, sei aber (wie so oft in seinem Leben) dabei gescheitert. Der Augenzeuge: "Die Damen haben laut gekreischt, es gab wilde Wortwechsel mit dem Kellner, sogar einige Handgreiflichkeiten - es war mega-peinlich!" Strache habe versucht, die Situation zu beruhigen - der Eklat sei ihm unangenehm gewesen.
Party eskalierte
Die Strache Abschieds-Party im Schweizerhaus eskalierte, als das Ex-Model Rillé und ihre Freundinnen zuerst einen "Rosé Prosecco" bestellt aber einen "Schlumberger Rosé" bekamen, den sie unter lautem Protest zurück schickten („Der korkt!“). Und als die Strache-Begleiterinnen dann die gelieferten Stelzen heftig kritisierten, weil Senf und Kren fehlten. Es kam - mit HC Strache mittendrin - zu wüsten Beschimpfungen sowohl des Kellners als auch durch den Kellner, der Straches Begleiterinnen als "Nutten" bezeichnet hätte.
HC Straches guter Laune dürfte der Kellner-Skandal freilich nicht geschadet haben. Auf Instagram posiert er fröhlich lächelnd, zeigt erstmals öffentlich seine neue Lebensgefährtin. Und im Hintergrund sieht man die - mittlerweile schwer gekränkte - Evelyn Rillé fröhlich mit dem "Schlumberger Rosé" (oder war es doch ein „Rosé Prosecco“) in die Kamera prosten…
Mittlerweile eskaliert der Social Media-Krieg zwischen Rillé und dem Schweizerhaus immer mehr. Nach einer Stellungnahme der Schweizerhaus-Geschäftsführung legte Rillé mit weiterer harter Kritik am Service nach. Rillé selbst wird mittlerweile von "Hatern" und "Schweizerhaus"-Fans mit einem heftigen Shitstorm bedroht.