Täter auf der Flucht
Explosion in Monaco: Ukraine-Oligarch unter den Opfern
Die Detonation ereignete sich am Montag in der Rue Révérend-Père-Louis-Frolla. Laut Berichten des TV-Senders BFM TV zeichneten Überwachungskameras den mutmaßlichen Täter vor der Tat genau auf. Der Mann stellte demnach einen Rucksack auf der Straße ab und verschwand sofort wieder. Kurz darauf flog das Gepäckstück in die Luft.
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Die monegassische Polizei bestätigte den Vorfall kurz nach der Tat offiziell. Der Verdächtige flüchtete nach der Explosion in Monaco zu Fuß in das benachbarte Beausoleil. Die Suche nach dem Mann läuft seither auf Hochtouren, seine genaue Identität ist den Ermittlern bislang allerdings noch völlig unklar.
Sorge um verletzte Personen
Da sich zum Zeitpunkt der Detonation offenbar mehrere Personen in der Nähe aufhielten, herrscht vor Ort große Unruhe. Es wird befürchtet, dass es bei dem Vorfall zu Opfern kam.
Laut Medienberichten wurden bei dem vermiutlichen Anschlag mindestens drei Menschen schwer verletzt. Darunter soll sich auch der reichste Ukrainer, Vadim Ermolaev, befunden haben. Offizielle Bestätigungen zu Verletzten oder Toten gibt es von den Behörden bislang aber nicht. Rettungskräfte und die Polizei sind mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Lage zu sichern.