Debüt im Cup:

Helm-Nachfolger Uhlig vor Premiere: Austria im Cup gegen Hartberg

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Neustart bei der Wiener Austria! Nach der Trennung von Stephan Helm soll Interimscoach Max Uhlig die Krisen-Veilchen im Cup-Achtelfinale gegen Hartberg sofort auf Kurs bringen.
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Aufregende Tage bei der Wiener Austria vor der wegweisenden Aufgabe im ÖFB-Cup! Nach dem verpatzten Saisonstart mit sieben Niederlagen aus zehn Bundesliga-Partien zog die Klubführung die Reißleine und trennte sich von Cheftrainer Stephan Helm. Nun soll der bisherige Young-Violets-Coach Max Uhlig als Interimstrainer für die dringend benötigte Wende am Verteilerkreis sorgen. Der 33-jährige Wiener feiert bereits am Dienstag (18:00 Uhr/live ORF 1 & oe24-Liveticker) im Cup-Achtelfinale zuhause gegen den TSV Hartberg seine Premiere auf der Betreuerbank der Profis.

Sportvorstand Zorn fordert Geduld mit neuem Austria-Coach Uhlig

Trotz des schnellen Trainerwechsels dämpft Sportvorstand Tomas Zorn die Erwartungen vor dem ersten Pflichtspiel. "Max und sein Team sind keine Zauberer, die mit dem Finger schnipsen und morgen sieht auf Anhieb alles anders aus", betonte der deutsche Funktionär bei der Vorstellung des neuen Übungsleiters. Der erst 33-jährige Uhlig, der seit 2015 im Nachwuchsbereich der Favoritner arbeitet, möchte an seinen Prinzipien festhalten: "Mit zwei Trainings vor dem ersten Spiel kann es keine 180-Grad-Drehung geben, aber wir wollen einen neuen Impuls setzen. Bei mir gilt das Leistungsprinzip, es wird niemand Spielzeit geschenkt bekommen."

Verteilerkreis im Cup-Fieber vor der Derby-Generalprobe

Vorbereitung am Verteilerkreis: Die Profis der Wiener Austria trainieren auf dem Rasenplatz vor der Generali Arena unter dem weithin sichtbaren Sendemast. Unter dem neuen Interimstrainer Max Uhlig bereiten sich die Violetten auf das richtungsweisende Cup-Achtelfinale gegen den TSV Hartberg vor, um nach dem enttäuschenden Saisonstart die Wende zu erzwingen. © GEPA pictures

Für die Violetten ist das Duell gegen die Steirer der Auftakt zu einem enorm dichten Restprogramm vor der Winterpause. Neben dem Cup-Hit stehen in der Liga richtungsweisende Duelle gegen Rapid, Salzburg, Sturm Graz und den LASK auf dem Programm. Dennoch ist der Kader laut Zorn weiterhin gut genug, um um die Top sechs mitzuspielen. Zudem stellte der Sportvorstand bereits mögliche Kader-Verstärkungen für den Winter in Aussicht – vor allem auf der Stürmerposition soll nachjustiert werden, um die Lücken in der Offensive zu schließen.