Wegen "Forsthaus"

Jochen Schropp ätzt gegen Simone Lugner: "Einfach widerlich"

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Der deutsche Moderator hat sich im Podcast "Sendepause Fehlanzeige" deutlich zu Mörtels Witwe geäußert und scharfe Kritik an ihrem TV-Auftritt geübt.
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Jochen Schropp (47) hat in der aktuellen Folge des Podcasts "Sendepause Fehlanzeige" im Gespräch mit Anja Rützel gegen Simone Lugner (44) ausgeteilt. Die Witwe von Richard Lugner wagte sich in der aktuellen Staffel des österreichischen Formats "Forsthaus Rampensau" erstmals in ein klassisches Realityformat. Ein Auslöser für Schropps Abneigung war die Begrüßungsszene, in der Simone ihren Mitstreitern lediglich die Hand gab. Für Schropp war diese Geste "richtig bah".

Kritik an Mimik und Gestik

Neben der Handbegrüßung störte sich der 47-Jährige auch an der Mimik von Simone Lugner. Im Podcast erklärte er: "Die Art und Weise, wie sie es mit ihren Augen kommentiert – das ist es, was sie arrogant wirken lässt." Auch eine spätere Szene in der Forsthausküche, in der Simone mit Blick zum Balkon äußerte, sie müsse das Fenster zumachen, weil dort komische Leute reingucken, stieß bei dem Moderator auf Unverständnis. Während manche Kandidaten dies als trockenen Humor verbuchten, bezeichnete Schropp ihr Verhalten als "einfach widerlich".

Lob für Teampartner Alexander Schneller-Pikard

Völlig andere Worte fand Jochen Schropp hingegen für Simones Teampartner Alexander Schneller-Pikard. Er beschrieb diesen als "putzig" sowie "ein bisschen hot" und zeigte sich verwundert über die Freundschaft der beiden. Das Duo musste die Show nach zwei Tagen und einem verlorenen Exitduell verlassen.