Forderung der ÖVP

Lärmblitzer sollen Autoposer endlich ausbremsen

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Aufheulende Motoren rücksichtsloser Autoposer - geht es nach ÖVP-Bezirksvorsteher Figl, soll dieses Bild in der Wiener City schon bald der Vergangenheit angehören.
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Wenn aufgemotzte Autos durch die City düsen, ist es mit der Ruhe vorbei: In letzter Zeit sorgen "Autoposer" mit ihren tosenden Motoren immer häufiger für Unmut bei Bewohnern und Besuchern der Inneren Stadt. Nun drängt ÖVP-Bezirksvorsteher und Wiener Landesparteiobmann Markus Figl auf konkrete Schritte gegen den vermeidbaren Krawall. Er fordert die zuständige SPÖ-NEOS-Stadtregierung auf, endlich zu handeln. Für ihn geht es nämlich um weit mehr als "nur" genervte Blicke von Passanten. Sein Credo: Die Lebensqualität der Menschen darf nicht unter rücksichtslosem Verhalten im Straßenverkehr leiden.

Statt stockenden Diskussionen fordert Figl die rasche Umsetzung sogenannter Lärmblitzer. Dabei handelt es sich um Geräte, die übermäßig laute Fahrzeuge erfassen können und dabei helfen sollen, Verstöße gezielt zu ahnden. Allerdings muss die Stadt erst die nötigen Voraussetzungen für ihren Einsatz schaffen - am besten schon heute statt erst morgen.

Markus Figl, Bezirksvorsteher Innere Stadt und Landesparteiobmann ÖVP Wien © ÖVP Wien

"Wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Gerade gegen rücksichtslose Autoposer braucht es wirksame Maßnahmen statt Diskussionen. Wir setzen uns mit Nachdruck für die Einführung von Lärmblitzern ein und treiben konkrete Lösungen aktiv voran. Jetzt muss die Stadt Wien handeln und rasch die notwendigen Voraussetzungen schaffen, damit die Geräte endlich zum Einsatz kommen. Wir warten nicht länger auf Ankündigungen, sondern fordern wirksame Maßnahmen – denn der Schutz der Anrainerinnen und Anrainer und die Lebensqualität im Bezirk haben Vorrang", hält Markus Figl in seiner jüngsten Presseaussendung fest.