Sozialhilfe-NEU

LH Mikl-Leitner: "Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein!"

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Niederösterreichs Sozialhilfe als Vorbild für den Bund – "Hilfe für die Schwächsten, nicht für die Frechsten", so die klare Ansage der Landeshauptfrau zu den zur geplanten Sozialhilfe-NEU des Bundes.
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Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) fordert seit Monaten eine bundesweit einheitliche Sozialhilfe nach niederösterreichischem Vorbild. Noch haben die Länder keine konkreten Informationen zu der geplanten Sozialhilfe-NEU erhalten, die bereits medial kommentiert wird.

Für die niederösterreichische Landeshauptfrau Anlass, um nochmals die niederösterreichische Position zu betonen: Für sie ist klar: "Arbeit muss sich lohnen. Der Sozialstaat ist ein Sicherheitsnetz und kein Ruhekissen.

Wer Hilfe braucht ...

Eine bundesweit einheitliche Sozialhilfe muss gerecht sein und die richtigen Anreize setzen. Denn Sozialhilfe muss für die Schwächsten da sein, nicht für die Frechsten, so die Landeshauptfrau.

Wer Hilfe braucht, dem wird geholfen. Aber wer arbeiten kann, soll auch arbeiten. "Denn diejenigen, die jeden Tag aufstehen, arbeiten gehen und Steuern zahlen, dürfen nicht die Dummen sein." Niederösterreich kann mit seinem Sozialhilfe-Modell Vorbild für eine bundesweit einheitliche Regelung sein. "Wir haben das strengste, fairste und gerechteste Modell Österreichs. Nur unter diesen Voraussetzungen macht eine bundesweit einheitliche Regelung Sinn. Ich hoffe daher, dass uns eine Neuregelung gelingt. Denn das sind wir vor allem auch der arbeitenden Bevölkerung schuldig", so Mikl-Leitner abschließend.