Luxusmakler
Marcel Remus: So einsam machen seine Millionen
In der brandneuen RTL-Dokumentation "Millionen-Makler Marcel Remus ganz privat – Der Preis meines Erfolgs" gewährt der erfolgreiche Luxus-Makler tiefe und extrem ehrliche Einblicke in sein Seelenleben. Gegenüber BILD erklärte Remus, dass er mittlerweile seit 20 Jahren auf Mallorca tätig ist. Die meisten Menschen würden ihn nur im Zusammenhang mit spektakulären Immobilien, riesigen Villen, prominenten Gästen und seiner legendären Lifestyle Night kennen. Doch dies sei eben nur die eine, die glanzvolle Seite einer Medaille. Dahinter verberge sich ein oft einsamer Kampf und schmerzhafte familiäre Brüche, über die der Unternehmer bisher beharrlich geschwiegen hat.
Millionen-Deals und Gewinne
Wie viel Geld der Top-Makler tatsächlich verdient, ist kein Geheimnis mehr. Das Unternehmen von Marcel Remus erzielte laut RTL-Angaben vor zwei Jahren einen sagenhaften Gewinn von rund 3,26 Millionen Euro. Heruntergebrochen bedeutet das ein monatliches Einkommen von rund 271.500 Euro. Eine Summe, die selbst dem Erfolgs-Makler den Atem raubt. Im Interview gesteht Remus offen: "Wenn man das so ausspricht, ist das schon so eine crazy Zahl." Doch der geschäftliche Erfolg zieht einen tiefen Graben durch sein Privatleben.
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Zerrüttetes Verhältnis zum eigenen Vater
Besonders schwer lastet das zerrüttete Verhältnis zu seinem Vater auf der Seele des Unternehmers. Nach insgesamt 30 Ehejahren trennten sich die Eltern von Marcel Remus. In der Folge brach der Kontakt zum Vater komplett ab. Der Makler gibt in der emotionalen Dokumentation offen zu, dass er eine ewige Zeit lang kein einziges Wort mit seinem Vater gesprochen habe. Heute hat sich die Situation zwar minimal entspannt, doch von einer innigen Vater-Sohn-Beziehung kann keine Rede sein. Man spreche laut Remus mittlerweile etwa drei- bis viermal im Jahr miteinander.
Wenn das Geld die Familie spaltet
Auch das Thema Geld sorgt innerhalb der Verwandtschaft immer wieder für massive Spannungen und unangenehme Situationen. Sobald sich Angehörige bei dem Luxus-Makler melden, geht es erschreckend schnell um seine Millionen-Deals und die damit verbundenen Provisionen. Remus berichtet genervt von Nachrichten auf Instagram, in denen Verwandte ihn direkt auf teure Hausverkäufe und die exakte Höhe seiner Provision ansprechen. Er fragt sich in solchen Momenten, warum man ihn nicht einfach zuerst frage, wie es ihm persönlich gehe. Selbst seine großzügigen Spenden für Tierhilfsorganisationen stoßen auf Unverständnis: Einige Familienmitglieder kritisierten dies und fragten, warum er nicht lieber innerhalb der eigenen Familie spenden würde. Auch zu den Großeltern ist der Kontakt wegen einer finanziellen Streitigkeit komplett abgebrochen.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
- Sagenhafter Gewinn: Rund 3,26 Millionen Euro Jahresgewinn vor zwei Jahren.
- Familienschmerz: Jahrelange Funkstille zum Vater nach der Scheidung der Eltern.
- Geldstreit: Kontaktabbruch zu den Großeltern wegen finanzieller Differenzen.
- Neid in der Familie: Verwandte fragen gezielt nach Provisionen und kritisieren Spenden.
Liebes-Aus wegen des Rampenlichts
Nicht nur die Familie, auch die Liebe leidet unter der enormen Bekanntheit des Maklers. Seine letzte ernsthafte Beziehung zu einer Mallorquinerin aus einer einflussreichen und erfolgreichen Unternehmerfamilie scheiterte kläglich am Druck der Öffentlichkeit. Der Vater der Frau wollte unter keinen Umständen, dass seine Tochter plötzlich in den Zeitungen, in den Medien und im Fernsehen stattfindet. Für Marcel Remus steht fest, dass dies der eindeutige Grund für das Beziehungsende war. Aus diesem Grund hält er sein Liebesleben heute strikt unter Verschluss. Gerüchte über seine sexuelle Orientierung nimmt er gelassen und betont auf direkte Nachfrage lediglich, dass er auf Frauen steht.
Sehnsucht nach eigener Familie und Kindern
Aktuell geht der erfolgreiche Immobilien-Tycoon als Single durchs Leben. Doch der Wunsch nach einer Partnerschaft und Geborgenheit bleibt groß. Remus räumt ein, dass eine berufliche Berufung eine echte Beziehung zu einem geliebten Menschen niemals ersetzen kann. Manchmal stelle er sich vor, wie schön das Leben mit einer Ehefrau und drei Kindern sein könnte. Am Ende des Tages seien es nämlich die Menschen, die zählen. Zu BILD sagte er einen prägenden Satz: "Am Ende sind die Menschen entscheidend, die auch noch da sind, wenn es nichts zu verkaufen, nichts zu feiern und keine Kamera gibt." Einen geschützten Kern seiner Privatsphäre werde er sich daher für immer bewahren.