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Mazda CX-30: Fit gemacht fürs Modelljahr 2027

© Mazda Presse International
Mazda will den großen Erfolg des subkompakten Crossovers weiterziehen und frischt den CX-30 in einer Reihe von Details auf.
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In seinem siebenten Jahr steht der kompakte Crossover. Damit das kein verflixtes ist - er debutierte 2019 - hat Mazda am SUV-Zwischenspiel (vormals CX-3, nicht mehr im Programm, nach wie vor CX-5) gefeilt, und ihm Pflege angedeihen lassen. Wie üblich bei der kleinen, eigenständigen und zuweilen auch eigenwilligen japanischen Marke stehen dabei in erster Linie Fahr- & Wohn-Komfort und weniger Sportlichkeit im Vordergrund.

Basiert auf dem 3er, ist unter dem CX-5 platziert

Mit kleinen, doch wirkungsvollen neuen Details soll der mit seiner Außenlänge von knapp 4,4 Metern eher Subkompakte fit fürs Modelljahr 2027 sein. Das betrifft vor allem die Komplettierung der Assistenz-Systeme, unter anderem um einen Abbiege-Helfer und eine Zweirad-Detektierung.

Infotainment noch mit Dreh- und Drück-System

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Die Motorisierungen bleiben gleich, es sind zwei elektrifizierte Benziner, mit 140 PS gibt’s Frontantrieb, Allrad ist für die 186-PS-Version eine Option. Optisch ist der CX-30 mit je nachdem silberfarbenen oder schwarzen Details retuschiert. Neu ist das Sonder-Modell Makoto. Da ist so gut wie alles drin, was das Mitgift-Programm hergibt.

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  • Motoren: 2,0-l-, 2,5-l-R4-Benz., MHEV
  • Leistung: 140, 186 PS/238, 240 Nm
  • Getriebe: & G man., 6 G Aut
  • Antrieb: Vorder-/Allrad
  • L x B x H: 4.395 x 1.795 x 1.540 mm
  • Radstand: 2.655 mm
  • Kofferraum: 422 - 1.406 l
  • Gewicht: ab 1.490 kg
  • Preis: ab 31.140 €