Überlegungen

Meghan: Große Angst wegen Sicherheits-Lücke

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Nach ihrer Rückkehr nach England sorgt ein ernstes Sicherheitsrisiko für große Angst bei Herzogin Meghan.
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Die Sussexes halten sich nach der Rückkehr nach England an einem geheimen Ort auf dem Land auf und Ängste sollen das Glück der Familie überschatten.

Sicherheitsrisiko

Herzogin Meghan zeigt sich laut Berichten eines Vertrauten extrem nervös, da die offizielle Bewachung für die Familie noch immer nicht geklärt ist. Besonders die tägliche Fahrt der Kinder Archie und Lilibet zur Schule stellt für die Familie ein massives Sicherheitsrisiko dar. Die regelmäßigen Abholzeiten erhöhen das Sicherheitsrisiko für die gesamte Familie auf britischem Boden erheblich.

Harry und Meghan © APA/AFP/RAUL ARBOLEDA

Angst vor dem Schulweg

Die Familie hat das Haus seit ihrer Ankunft in der vergangenen Woche kaum verlassen. Ein Freund erklärte dazu: "Der Schulweg ist eine knifflige Angelegenheit und ich verstehe, dass sie deswegen nervös sind." Kritiker bezeichnen das Paar bereits als Gefangene ihrer eigenen Entscheidungen, da sie ohne staatlichen Schutz zurückgekehrt sind. Harry informierte das zuständige Sicherheitskomitee zudem erst weniger als zwei Wochen vorab, obwohl die offizielle Frist eigentlich 28 Tage beträgt. Zudem ergab eine Umfrage, dass 63 Prozent der Öffentlichkeit der Meinung sind, das Paar sollte seine privaten Leibwächter selbst bezahlen.

William und Harry © APA/AFP/POOL/HANNAH MCKAY

Streit um den Schutz

Hinter den Kulissen wird der Kampf um die staatliche Bewachung fortgesetzt. Das Paar hofft darauf, dass der steuerfinanzierte Schutz bald wieder in Kraft gesetzt wird. Folgende Entwicklungen spielen dabei eine Rolle:

  • Ein Risiko-Management-Ausschuss hat die Bedrohungslage erstmals seit sieben Jahren neu bewertet.
  • Die Ergebnisse wurden an das zuständige Gremium Ravec übermittelt.
  • Eine endgültige Entscheidung über den Schutz steht allerdings noch aus.
Harry und Meghan © Getty Images

Gefangene im eigenen Haus

Der Adels-Experte Phil Dampier betonte, dass Harry durch das ungelöste Sicherheitsrisiko zu einem Gefangenen im eigenen Haus geworden sei. Nun muss eine unabhängige Stelle entscheiden, ob die Familie wieder staatliche Personenschützer erhält. Herzogin Meghan wartet derweil besorgt im geheimen Versteck auf eine Klärung, während die Diskussionen um die Sicherheit anhalten. Herzogin Meghan hofft auf eine baldige Einigung.