Anschuldigungen

Nena: Harte Vorwürfe gegen die Pop-Ikone

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Nena sieht sich derzeit mit heftigen Anschuldigungen aus der Branche konfrontiert. Ehemalige Wegbegleiter und prominente Kollegen packen nun über das Verhalten der Sängerin aus.
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Für viele Fans gilt die Künstlerin seit Jahrzehnten als das Gesicht des deutschen Pop, doch ihr Image bröckelt massiv. Die einstige Sängerin der Eurodance-Gruppe Mr. President, Judith Buthmann, die unter ihrem Künstlernamen T-Seven bekannt ist, schilderte kürzlich in einem Podcast eine persönliche Begegnung mit der Pop-Ikone. Diese Situation habe sich zwar bereits vor einigen Jahren ereignet, beschäftigt Buthmann jedoch bis heute schwer. Damals traf sie ihr großes Vorbild völlig unvorbereitet und wollte ihr voller Begeisterung mitteilen, wie sehr sie deren Musik bewundere. Die Reaktion der berühmten Sängerin hinterließ bei ihr jedoch tiefe Fassungslosigkeit und ein erschüttertes Bild.

Laut den Schilderungen reagierte die Sängerin extrem unterkühlt auf die liebevollen Worte ihres Fans. Auf das enthusiastische Geständnis folgte von Nena lediglich die eisige und knappe Gegenfrage: "Wen interessiert das?" Nach dieser Abfuhr war Buthmann sprachlos. In dem Podcast zog die Musikerin ein bitteres Fazit über die Begegnung mit ihrem einstigen Idol und bezeichnete die Sängerin als arrogant und extrem abgehoben.

Skurrile Hygiene-Vorschriften im Hotel

Neben den Vorwürfen der Arroganz im direkten Umgang mit Kollegen kursieren in der Branche seit Jahren auch Gerüchte über angebliche, höchst skurrile Sonderwünsche der Sängerin bei Auftritten und Hotelaufenthalten. Besonders ein Detail sorgt in der Gerüchteküche immer wieder für heftigen Gesprächsstoff und Kopfschütteln bei den Angestellten.

  • Die Laken-Vorschrift: Gerüchten zufolge fordert die Sängerin extreme Hygienemaßnahmen bei Übernachtungen.
  • Die Möbel-Abdeckung: So heißt es, dass in ihren Hotelzimmern sämtliche Möbelstücke vor ihrer Ankunft penibel mit weißen Bettlaken abgedeckt werden müssen.
  • Der Sauberkeits-Wahn: Erst wenn der gesamte Raum steril verhüllt ist, sei die Sängerin mit der Sauberkeit zufrieden und betrete das Zimmer.

Wüste Beschimpfungen hinter den Kulissen

Die Kritik von T-Seven ist jedoch bei Weitem kein Einzelfall, denn auch bekannte Stimmen aus der Radio- und Fernsehlandschaft berichten von ähnlich negativen Erfahrungen mit dem Popstar. Für den SWR1-Moderator Patrick Neelmeier steht fest, dass die Zusammenarbeit mit der Sängerin eine der härtesten Erfahrungen im gesamten Showgeschäft darstellt. Er verriet vor einiger Zeit, dass Nena im Backstage-Bereich schon immer "das Übelste" gewesen sei, was man als Medienprofi überhaupt mitmachen konnte.

Noch drastischer schilderte die mittlerweile verstorbene Radiolegende Rainer Nitschke eine denkwürdige Begegnung mit der Musikerin. Er ging sogar so weit, die Sängerin während einer laufenden Live-Übertragung kurzerhand vor die Tür zu setzen und aus dem Studio zu werfen. Der Grund dafür war eine heftige verbale Entgleisung der Sängerin gegenüber einem Mitarbeiter des Senders. Sie herrschte den Kollegen mit den abfälligen Worten an: "Hol mal meine Jacke, du Penner." Für Nitschke war damit eine rote Linie überschritten, die er nicht tolerieren wollte.

Das bröckelnde Image einer Pop-Ikone

Diese Summe an unschönen Berichten kratzt nun merklich am ehemals so glanzvollen und sympathischen Image der Kult-Sängerin. Viele Beobachter der Musikszene stellen sich nun die berechtigte Frage, wie viel von der stets fröhlichen und nahbaren Natur der Künstlerin tatsächlich der Realität entspricht. Am Ende könnte die so sorgsam gepflegte und friedvolle Fassade der legendären Sängerin endgültig zusammenbrechen und ein gänzlich anderes Bild hinterlassen.