Es ist zum Verzweifeln. Während die ÖVP-SPÖ-Grünen-NEOS-Regierungsbeteiligungen der letzten Jahre das Land in den wirtschaftlichen Abgrund gefahren hat, schnürt die aktuelle Regierung ein Belastungspaket nach dem anderen. Allein erziehende Mütter werden bestraft, Pensionisten bluten, jede Gebühr wird erhöht, und die Unternehmen sollen ihre eigene Steuerentlastung selbst finanzieren. Willkommen in der österreichischen Realität, wo der Steuerzahler immer der Dumme ist.
Österreich ist mittlerweile Schlusslicht in fast allen Wirtschaftsdaten. Das ist kein Schicksal, kein "Gott gegeben", wie manche lamentieren. Das ist die bittere Konsequenz jahrelanger falscher Politik: offene Grenzen, Massenzuwanderung, ideologische Experimente und eine Sozialromantik, die unser Land ruiniert hat. Die Steuereinnahmen brechen ein, weil die Wirtschaft darniederliegt – und was macht die Regierung? Sie bestraft die eigenen Bürger mit neuen Sparpaketen und höheren Steuern. Genial! Damit treibt man die Inflation weiter an und erstickt den zarten Aufschwung im Keim. Das ist nicht sparen, das ist wirtschaftlicher Selbstmord.
Und währenddessen? Bis zu fünf Milliarden Euro pro Jahr kostet uns die unkontrollierte Migration. Von der Bildung über das Gesundheitswesen, Justiz, Polizei bis hin zur Mindestsicherung für Migranten wird alles durchfinanziert. Für Österreicher, die jahrzehntelang eingezahlt haben, bleibt oft nur der Rest. Das ist nicht nur teuer, das ist zutiefst ungerecht.
Immer mehr Menschen erkennen: Die Regierung ist nicht die Lösung – sie ist das Problem. Statt das eigene Volk zu schützen und die Wirtschaft anzukurbeln, werden die Fleißigen und die Schwachen im Land weiter geknechtet, während Parallelgesellschaften und Sozialschmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit leben.
Es reicht. Österreich braucht keine weiteren Belastungspakete. Es braucht eine Politik der Vernunft: Grenzen schließen, Migration stoppen, Steuern senken, Bürokratie abbauen und das Geld wieder für die eigenen Leute ausgeben. Wer das nicht versteht, hat im Parlament nichts verloren. Die Österreicher haben es verdient, endlich wieder an erster Stelle zu stehen.