Wirbel vor Start

Oktoberfest-Ärger: "Viele Leute regt das wahnsinnig auf"

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Kurz vor dem Start des Oktoberfests sorgt eine Veränderung bei den Figuren des Teufelsrads für Diskussionen. Ein Kolumnist nimmt die Debatte zum Anlass für eigene Vorschläge zum Fest.
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Bayern. Wenige Tage vor dem Oktoberfest in München gibt es Diskussionen um das Fahrgeschäft Teufelsrad. Die Betreiberin hat mehrere Figuren umgestalten lassen, da die Pappmaché-Damen zuvor "Missmut" erregten, weil sie zu freizügig waren. Aus diesem Grund tragen die Figuren nun Radlhosen unter dem Dirndl. Während einige Fans diese Anpassungen begrüßen, bewerten andere die Maßnahmen als überzogen – oe24 berichtete. Der "tz.de"-Kolumnist Flaucherfranzl äußerte in einem Video dazu, dass dies viele Leute wahnsinnig aufrege, ihn selbst jedoch nicht so sehr.

Forderung nach neuer Kleiderordnung

Der Kolumnist nutzt die Debatte, um eine Anpassung der Kleiderordnung für die realen Besucherinnen und Besucher des Festes ins Spiel zu bringen. Dabei schlägt er vor, das Tragen von Hotpants-Lederhosen mit einer Geldstrafe zu belegen.

Kritik an weiteren Accessoires

In seinem Video thematisiert er zudem zwei weitere Gegenstände, die er auf dem Oktoberfest nicht mehr sehen möchte. Konkret spricht er sich dafür aus, Halstücher direkt am Eingang zu konfiszieren sowie ein Komplett-Verbot für weiße Turnschuhe umzusetzen.