Im Fokus standen die sichere Energieversorgung und Investitionen. Mikl-Leitner betonte: "Niederösterreich und die OMV verbindet seit 70 Jahren eine enge Partnerschaft.
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Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber, sichert Wertschöpfung und leistet einen wesentlichen Beitrag zur heimischen Energieversorgung." Mit Blick auf die neue, ehemals bei BP tätige Generaldirektorin ergänzte sie: "Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten haben wir gemeinsame Aufgaben: Versorgung sichern, Menschen entlasten und in den Standort investieren."
Große Bedeutung fürs Land
Die Bedeutung der OMV zeigt sich an 1.900 direkten und 11.000 indirekten Arbeitsplätzen sowie der Großraffinerie Schwechat. Zudem treibt das Unternehmen Zukunftsprojekte voran: Für 65 Millionen Euro entsteht in Schwechat bis 2027 ein neues Innovationszentrum. In Bruck an der Leitha ist eine Anlage für grünen Wasserstoff geplant und in Wittau stärkt die Erdgasproduktion die heimische Versorgungssicherheit.
Abschließend hielt die Landeshauptfrau fest: "Wir brauchen eine verlässliche Energieversorgung heute und Investitionen in die Energieversorgung von morgen. Wenn hier neue Technologien entwickelt und Anlagen errichtet werden, entstehen daraus Chancen für unsere Betriebe und Beschäftigten."