Es ist offiziell: Die Fusion von SalzburgMilch und Pinzgau Milch ist im Firmenbuch besiegelt.
Dieser Aktionär ist mit an Bord
Nach der Zustimmung der Generalversammlungen der SalzburgMilch und der Pinzgau Milch im Juni 2026 ist die Fusion der beiden Molkereien mit der Eintragung ins Firmenbuch nun offiziell abgeschlossen worden, teilt die APA mit.
Mit einem rechnerischen Jahresumsatz von etwa 526 Millionen Euro (2025) und rund 459 Millionen Kilogramm verarbeiteter Milch (2026) entsteht die drittgrößte Molkerei Österreichs. Das Unternehmen heißt nach dem Zusammenschluss SalzburgMilch.
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90 Prozent des Riesen gehören den rund 3.200 heimischen Bauernfamilien über ihre Genossenschaft. Spannend: Die restlichen 10 Prozent hält kein Geringerer als Hans Michel Piëch, Mitglied des Aufsichtsrats der Porsche AG. Als Geschäftsführer der SalzburgMilch fungieren weiter Andreas Gasteiger und Sebastian Mösl.
Standorte und Mitarbeiter garantiert
Für die rund 750 Mitarbeiter an den vier Standorten (Salzburg-Itzling, Lamprechtshausen, Maishofen und Kössen) ändert sich nichts – ihre Jobs sind sicher, teilte das Unternehmen der APA mit.
Zudem hat sich die SalzburgMilch auch gleich den insolventen Schlagobers-Spezialisten "Qimiq" einverleibt.