Kein Bussi-Bussi

Simone Lugner: Erster Eklat im "Forsthaus Rampensau"

© ATV
Simone Lugner rittert um den zweifelhaften Titel "Rampensau 2026" und 20.000 Euro - und zeigt gleich beim Einzug, was sie von der Konkurrenz hält.
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Wenn elf Paare in eine Kärntner Almhütte einziehen, der Alkohol und Tränen in Strömen fließen und Allianzen gebildet werden, um nicht "abgesägt" zu werden, dann ist wieder "Forsthaus Rampensau"-Zeit. Die Reality-TV-Show startet am Freitag um 20.15 Uhr auf ATV und der Streamingplattform Joyn in ihre 5. Staffel. Mit dabei sind wieder zahlreiche "formaterprobte" Sternchen - die Dichte an früheren "Match in Paradise"-Teilnehmern ist heuer besonders hoch - und Simone Lugner, die auch gleich beim Einzug für einen kleinen Eklat sorgte.

Handshake statt Umarmung

Lugner reist mit Zirkusdirektor Alexander an und verschreckt die anderen sogleich damit, dass sie lieber die Hand zur Begrüßung reicht, als sich in Bussi-Bussi zu üben. Sie braucht eben etwas, um mit Fremden warm zu werden. Das könnte sich dieses Mal aber ziehen, sticht sie doch deutlich aus dem bunten Haufen voller Influencer, Reality-TV-Kennern und Partytigern heraus. "Von wo bist du?" ist hier nicht als Frage nach dem Wohnort zu verstehen, sondern nach dem Format, mit dem man es in gewissen Kreisen zu Bekanntheit gebracht hat.

Simone Lugner und Alexander Schneller © ATV

Sind alle erst mal eingetroffen, geht es an die Bettenverteilung, das Schmieden von Allianzen, Lästern und auch ans Verlesen der Regeln. Das WC darf bitteschön nur alleine aufgesucht werden. Die ersten Tränen fließen und auch für Bodyshaming ist beim "Niveau-Limbo" gesorgt. Ist die erste Nacht überstanden, wartet in Folge zwei die erste Challenge im Kampf um 20.000 Euro Preisgeld und den zweifelhaften Titel "Rampensau 2026".