Forsthaus Rampensau

Simone Lugner muss nach Taktik-Panne ins erste Exit-Spiel

© ProsiebenSat1Puls4
In der zweiten Folge von "Forsthaus Rampensau" spitzt sich der Konkurrenzkampf in den Kärntner Bergen dramatisch zu. Für Simone Lugner und ihren Spielpartner Alexander Schneller endete das erste große Absägen im Fiasko: Das Duo muss ins gefürchtete Rauswurf-Duell.
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Dabei schien der Plan für den Einzug in Österreichs bekannteste Promi-WG vorab bis ins Detail durchdacht. Simone Lugner setzte voll auf die Strahlkraft und den Unterhaltungswert ihres prominenten Teampartners. Zirkusdirektor Alexander Schneller sollte in der Hütte zur ultimativen Allzweckwaffe für das soziale Miteinander werden.

Während die Lugner-Witwe selbst von Beginn an spürbare Distanz zu den übrigen Hüttenbewohnern wahrte, legte Schneller ein wahres Charme-Feuerwerk an den Tag:

  • Er versorgte die Konkurrenz am frühen Morgen aufmerksam mit frischem Kaffee
  • Er verteilte am laufenden Band Komplimente an die Mitstreiterinnen und Mitstreiter
  • Er packte bei jeder Gelegenheit seine Jonglierkünste aus, um für heitere Stimmung zu sorgen
  • Er suchte gezielt das persönliche Gespräch mit allen Promi-Paaren auf der Alm

Simone wiegte sich angesichts dieses Engagements in absoluter Sicherheit. Ihre strategische Überlegung brachte sie vor den Kameras offen auf den Punkt: "Er wird gemocht und deswegen wählt uns keiner am Anfang gleich raus." Doch die Stimmung auf der Kärntner Alm erwies sich als deutlich unberechenbarer als kalkuliert.

Bittere Abrechnung beim ersten großen Absägen

Als ATV-Moderationslegende und Spielleiter zum ersten offiziellen Nominierungsabend baten, platzte die Seifenblase. Das gefürchtete "große Absägen" verzeiht auf engstem Raum keine Fehler. Schnell zeigte sich, dass Simones zurückhaltende Art von den anderen Paaren keineswegs als Bescheidenheit, sondern als kühle Abgrenzung gewertet worden war.

Weder der frisch gekochte Morgenkaffee noch die Zirkustricks konnten das Duo vor den Stimmen der Konkurrenz retten:

  • Mehrere Paare nominierten Simone und Alexander mit deutlichen Begründungen
  • Das kalkulierte Sympathie-Konto von Schneller reichte nicht aus, um Simones Distanz auszugleichen
  • Am Ende standen die beiden mit den meisten Stimmen als Verlierer des Abends fest

Die Ernüchterung stand der Lugner-Witwe ins Gesicht geschrieben: Die eigene Taktik hatte sich innerhalb weniger Tage komplett gegen sie gewandt. Statt wie erhofft unbemerkt durch die ersten Runden zu gleiten, wurde das Paar zur Zielscheibe der gesamten Hütte.

Nervenkrimi im "Rein-Raus-Spiel" gegen Julia und Ebru

Nun geht es für Simone Lugner und Alexander Schneller bereits in der nächsten Episode um den Verbleib in der Show. Die Regeln von "Forsthaus Rampensau" kennen an dieser Stelle keine Gnade: Wer beim Absägen ganz unten landet, muss sein Ticket für die Almhütte in der Arena verteidigen.

Im anstehenden "Rein-Raus-Spiel" – dem traditionellen Exit-Match – wartet mit Julia und Ebru ein hochmotiviertes gegnerisches Team. In diesem Duell entscheiden nur noch Geschicklichkeit, Ausdauer und absolute Nervenstärke über Verbleib oder sofortige Heimreise. Für Simone Lugner steht dabei enorm viel auf dem Spiel: Ein Abschied gleich zu Beginn würde die TV-Pläne der Promi-Witwe empfindlich durchkreuzen. Ob Alexander Schneller sein artistisches Geschick in der Arena rechtzeitig abrufen kann, entscheidet sich im kommenden Showdown.

"Forsthaus Rampensau“ am Freitag um 20:15 Uhr auf JOYN & ATV