Fahrer verletzt

Speed-Boot "Dirty Duck" hebt bei 342 km/h plötzlich ab

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Das Speed-Boot "Dirty Duck" raste mit mehr als 340 km/h über den Lake of the Ozarks – dann hob plötzlich der Bug ab. Sekunden später überschlug sich das Boot spektakulär.
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Mit unglaublicher Geschwindigkeit jagte die "Dirty Duck" über den See im US-Bundesstaat Missouri. Das Boot war beim "Lake of the Ozarks Shootout" im Einsatz – einem Rennen, bei dem die Teilnehmer mit ihren extrem schnellen Booten um die höchste Geschwindigkeit kämpfen.

Doch die rasante Fahrt nahm plötzlich eine dramatische Wendung. Bei mehr als 342 km/h hob der Bug des Speed-Boots ab. Die "Dirty Duck" schoss aus dem Wasser und schlug anschließend mit voller Wucht wieder auf der Oberfläche auf.

Das Boot überschlug sich dabei spektakulär. Aufnahmen des Vorfalls zeigen, wie die "Dirty Duck" regelrecht durch die Luft fliegt, bevor sie wieder auf dem Wasser aufschlägt.

Fahrer haben unglaubliches Glück

Für die beiden Insassen hätte der Unfall deutlich schlimmer ausgehen können. Beide überlebten den spektakulären Crash.

Einer der beiden zog sich allerdings eine Beinverletzung zu und musste im Krankenhaus behandelt werden. Trotz der enormen Geschwindigkeit und der Wucht des Aufpralls blieb es damit bei vergleichsweise glimpflichen Folgen.

Die "Dirty Duck" war beim "Lake of the Ozarks Shootout" mit mehr als 200 Meilen pro Stunde unterwegs. In Berichten wird die Geschwindigkeit mit rund 213 bis 215 mph angegeben – das entspricht etwa 343 bis 346 km/h.

Sekunden zwischen Vollgas und Horror-Crash

Der spektakuläre Unfall zeigt einmal mehr, wie schnell aus einem Geschwindigkeitsrekord eine lebensgefährliche Situation werden kann.

Die Teilnehmer des Shootouts gehen bewusst an die Grenzen: Mit ihren speziell für hohe Geschwindigkeiten gebauten Booten versuchen sie, auf dem Lake of the Ozarks möglichst schnell zu sein.

Bei der "Dirty Duck" endete die Rekordfahrt jedoch mit einem spektakulären Überschlag – und zwei Insassen, die offenbar großes Glück im Unglück hatten.