Sperre aufgehoben

Trumps Skandal-Stürmer entschuldigt sich

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Das WM-Aus der USA gegen Belgien sorgt weiter für Gesprächsstoff. Nun meldet sich der umstrittene US-Stürmer Folarin Balogun nach dem Rotsperren-Wirbel mit emotionalen Worten via Instagram.
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Der Stürmer, der unfreiwillig im Zentrum einer regelrechten Polit-Affäre zwischen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Boss Gianni Infantino landete, erlebte ein sportliches Debakel. Trotz der kurzfristig aufgehobenen Sperre ging das US-Team im Achtelfinale mit 1:4 gegen Belgien unter. Nach dem Match gab es heftigen Spott und Häme für die Mannschaft und den US-Präsidenten. Doch sportlich war für das Team nichts zu holen, und Balogun konnte die klare Niederlage am Ende selbst nicht verhindern.

Emotionale Entschuldigung an Fans

Der 24-jährige Monaco-Legionär zeigte sich nach dem verpassten Viertelfinale sichtlich geknickt. Auf Instagram richtete er direkt nach dem sportlichen Tiefschlag emotionale Worte an seine Community. Balogun schrieb dort ganz offen über seine Gefühlswelt: "Meine erste Weltmeisterschaft. Es tut weh, vier Jahre darauf warten zu müssen, auf dem höchsten Niveau anzutreten, das unser Sport zu bieten hat. Ich möchte mich bei unseren Fans entschuldigen – es hat nicht gereicht, als es darauf ankam, und wir haben euch enttäuscht".

Fokus rein auf den Job

Auf den massiven Skandal rund um seine aufgehobene Karte ging der Angreifer in seiner Instagram-Story unterdessen nicht noch einmal genauer ein. Zuvor hatte er direkt nach dem Abpfiff der Partie gegen Belgien sein Schweigen gebrochen und die Situation aus Sicht der Spieler pragmatisch bewertet. "Wir haben die Entscheidung akzeptiert, als ich die Rote Karte gesehen habe, und wir haben die Entscheidung akzeptiert, als uns gesagt wurde, dass ich spielen kann. Aber als Spieler war meine Aufgabe einfach, mich darauf zu konzentrieren und meine Arbeit zu machen", erklärte der Angreifer sachlich.

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Blick fest nach vorne

Trotz der großen Enttäuschung bei diesem Turnier versucht der Profi nun, den Blick wieder nach vorne zu richten und neue Energie aus der Niederlage zu ziehen. Er glaubt fest an ein Comeback der Mannschaft. "Die Zukunft gehört denen, die nie aufhören zu glauben, und dieser Moment wird uns beflweigeln. Wir kommen wieder. Warum nicht wir? Für die Nation. Für die Flagge", schloss der Stürmer sein emotionales Statement im Netz ab.