Vor Zwischenwahlen

Verdächtige Briefe an US-Kongressbüros verschickt

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Knapp drei Wochen vor den Zwischenwahlen in den USA untersuchen Bundesbehörden landesweit verschickte Briefe mit "verdächtigen Substanzen".
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Betroffen sein sollen auch Büros von Kongressabgeordneten, wie der US-Sender ABC News und die "New York Post" unter Berufung auf eine Warnmeldung des Sicherheitsbeauftragten des US-Senats an Senatsmitarbeiter berichteten. Nach Angaben der Bundespolizei FBI enthielten einige Sendungen unbekannte Substanzen, ihre Gefährlichkeit ist unklar.

Bei Wahlbehörden in den US-Staaten Louisiana und Oklahoma gingen nach einem CNN-Bericht Briefe mit einem verdächtigen weißen Pulver ein. Die Büros wurden daraufhin vorsorglich geräumt. Im US-Staat Ohio wurde eine ähnliche Sendung nach Angaben der Behörden noch vor der Zustellung abgefangen. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.

Die Zwischenwahlen finden am 3. November statt. Zur Wahl stehen unter anderem das gesamte Repräsentantenhaus und rund ein Drittel des Senats.